06
// Fr // 21 Uhr // EINAR STRAY (nor/ sinnbus)
+ Me & my drummer (d/ sinnbus)
Willkommen, Einar Stray!
Ein erster Höhepunkt des Jahres 2012 könnte die Tour des jungen Norwegers Einar Stray werden. Obwohl der Songschreiber und Pianist gerade einmal 21 Jahre alt ist, kann er schon einige Großtaten vorweisen. So tourte er gemeinsam mit Moddi durch die Lande, mit dem er auch 2008 die Split-EP „Favors & Fields“ veröffentlichte. 2011 folgte das von der Kritik hymnisch gefeierte Debütalbum „Chiaroscuro“, das im Januar 2012 via Sinnbus auch bei uns erscheint. Einar nennt ganz unbescheiden Efrim Menuck, Thom Yorke, Win Butler, Jonsí Birgisson, Sufjan Stevens und Emil Svanängen als seine Einflüsse. Kunstvoll ergänzen Streicher, Gitarren, Rhythmik und Chorgesang Strays perlendes Klavier und seinen sacht driftenden Gesang, kombinieren sich die vielen zu einer eindringlichen Musik.
„Da kommt etwas Unvergessliches!“ jubelt das Label jetzt schon. Dem soll hier nicht widersprochen werden …das Konzert solltet Ihr Euch jedenfalls mal dick im Kalender anstreichen.
Dazu kommen Me And My Drummer, die ja schon bei Ihrem letzten Auftritt im UT zu überzeugen wußten: Wahnsinns-Stimme, Wahnsinns-Frontfrau, Wahnsinns-Schlagzeuger, Wahnsinns-Piano und das ist auch schon alles - alles passt, alles stimmt.
07
// Sa // 20 Uhr // Festival des gescheiterten Films - die 7. Staffel
SCHEITERN AUS LEIDENSCHAFT
„Scheitern aus Leidenschaft!?“ ist das Motto der inzwischen schon 7. Festival-Staffel . Ohne Herzblut geht wohl niemand das Risiko ein, ein Film zu produzieren, der trotz hohen Anspruches möglicherweise kein Publikum findet. Wer am realexistierendem Filmmarkt nicht auf den Profit achtet, sich nicht dem Publikum anbiedert und zukunftsweisende Wege geht, braucht mehr denn je eine hohe Leidensfähigkeit und Ausdauer. Um diesen MarathonkünstlerInnen die dornenreiche Wegstrecke ein wenig zu erleichtern, gibt es das "Festival des gescheiterten Films".
Auch wenn sich die Filmpolizei dagegen sträubt: „Gescheiterte Filme haben nichts mit schlechter Qualität zu tun. Je höher der Anspruch, desto tiefer der Fall, umso wahrscheinlicher das Scheitern.“ Scheitern Filme gerne an den Juroren, Verleihern, Redakteuren, so sehr sollten wir uns ernsthaft fragen: Was ist eigentlich ein guter Film? Einer, der Spaß macht? Uns unterhält und ablenkt? Oder könnte Film nicht auch künstlerischer Ausdruck sein?
Nichts desto trotz, auf diesem Festival laufen nicht bessere, aber auch nicht schlechtere Filme als anderswo. Hier laufen schlicht Filme, die man übersehen hat oder die sonst nirgends laufen. Also lassen Sie sich überraschen!
08
// So // 14Uhr // KinderKinoKlub Flimmerstunde zeigt:
KIM UND DIE WÖLFE (Norwegen 2003, 87 min, empfohlen ab 8 Jahren)
Die 12-jährige Kim liebt es, in den Bergen zu klettern. Mit Hilfe ihres Freundes Mads täuscht sie ihre Mutter und bricht alleine zu einer gefährlichen Klettertour auf. Das waghalsige Unternehmen endet dramatisch: Kim stürzt ab und verletzt sich. Doch sie hat Glück im Unglück. Eine Wölfin, die mit ihrem Jungen in einer Höhle lebt, nimmt sie auf. Die anfängliche Angst vor den wilden Tieren weicht schnell, und Kim freundet sich mit der Wolfsfamilie an. Als Jäger die Wölfin töten wollen, entwickelt Kim einen Plan zu deren Rettung. Es beginnt das Abenteuer ihres Lebens.
Der Film, der neben dem höchsten norwegischen Filmpreis „Amanda“ unter anderem den Hauptpreis des Kinderfilmfestivals Schlingel gewonnen hat, unterhält die ganze Familie.
10
// Di // 21 Uhr //
COMING OUT (DDR 1989, 113 min, Regie: Heiner Carow)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Wie ein Schlag trifft es Philipp, als er Matthias begegnet. Jetzt weiß er, worauf er ein Leben lang gewartet hat. Aber da ist Tanja, die Philipp liebt und ein Kind von ihm erwartet, da sind die gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber homosexueller Partnerschaft. Weder Matthias noch Tanja traut er sich die Wahrheit zu sagen und gerät deshalb in eine tiefe Krise. Aber mit der Einsamkeit und Verzweiflung wächst auch eine neue Klarheit - und Philipp begreift, dass es für ihn keine andere Möglichkeit gibt, als sich selbst und sein leidenschaftliches Empfinden anzunehmen.
Trotz Widerstände bei der DEFA gelang Heiner Carow, dem Regisseur der berühmten "Legende von Paul und Paula“, eine sensible Liebesgeschichte als Plädoyer für Toleranz, preisgekrönt mit dem "Silbernen Bären“ und dem "Teddy Award“ auf der Berlinale 1990.
11
// Mi // 21 Uhr //
COMING OUT (DDR 1989, 113 min, Regie: Heiner Carow)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Wie ein Schlag trifft es Philipp, als er Matthias begegnet. Jetzt weiß er, worauf er ein Leben lang gewartet hat. Aber da ist Tanja, die Philipp liebt und ein Kind von ihm erwartet, da sind die gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber homosexueller Partnerschaft. Weder Matthias noch Tanja traut er sich die Wahrheit zu sagen und gerät deshalb in eine tiefe Krise. Aber mit der Einsamkeit und Verzweiflung wächst auch eine neue Klarheit - und Philipp begreift, dass es für ihn keine andere Möglichkeit gibt, als sich selbst und sein leidenschaftliches Empfinden anzunehmen.
Trotz Widerstände bei der DEFA gelang Heiner Carow, dem Regisseur der berühmten "Legende von Paul und Paula“, eine sensible Liebesgeschichte als Plädoyer für Toleranz, preisgekrönt mit dem "Silbernen Bären“ und dem "Teddy Award“ auf der Berlinale 1990.
12
// Do // 21 Uhr //
COMING OUT (DDR 1989, 113 min, Regie: Heiner Carow)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Wie ein Schlag trifft es Philipp, als er Matthias begegnet. Jetzt weiß er, worauf er ein Leben lang gewartet hat. Aber da ist Tanja, die Philipp liebt und ein Kind von ihm erwartet, da sind die gesellschaftlichen Vorurteile gegenüber homosexueller Partnerschaft. Weder Matthias noch Tanja traut er sich die Wahrheit zu sagen und gerät deshalb in eine tiefe Krise. Aber mit der Einsamkeit und Verzweiflung wächst auch eine neue Klarheit - und Philipp begreift, dass es für ihn keine andere Möglichkeit gibt, als sich selbst und sein leidenschaftliches Empfinden anzunehmen.
Trotz Widerstände bei der DEFA gelang Heiner Carow, dem Regisseur der berühmten "Legende von Paul und Paula“, eine sensible Liebesgeschichte als Plädoyer für Toleranz, preisgekrönt mit dem "Silbernen Bären“ und dem "Teddy Award“ auf der Berlinale 1990.
13
// Fr // 21 Uhr // Drifting Underground präsentiert:
DIE UNHEIMLICHE WIEDERKEHR DES ARTHUR CRAVAN
Eine Tragikomödie über den Künstler als Boxer
Text und Regie: Maria Jamborsky,
Mit: Florian Steffens als „Arthur Cravan“ und Robert Rating
„Eines Tages wird man auf der Straße nur noch Künstler sehen und es wird mordsschwer sein, noch einem Menschen zu begegnen« menetekelte einst der berüchtigte „Boxer-Poet“ Arthur Cravan (1887-1918), bevor er auf Nimmerwiedersehen im Golf von Mexiko verschwand. Groteskerweise taucht der Verschollene rund hundert Jahre später wieder auf: ausgerechnet in der Kreativ-Metropolis Berlin, wo sich seine düstere Prognose inzwischen bewahrheitet hat... In einer fulminanten »Lecture« mit Live Musik lässt Cravan sein skandalumwittertes Leben Revue passieren: Begleiten Sie den »König der verkrachten Existenzen« nach Paris, Barcelona, New York, Salina Cruz - und in die schöne neue Welt der Kreativindustrien! Arthur Cravan Dichtet - Tanzt - Boxt! Eine surreale, schweißtreibende Geisterbahnfahrt, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten...
Die Berliner Performance Gruppe Drifting Underground um Autorin und Regisseurin Maria Jamborsky produziert eigenwillige Theaterstücke und -installationen, wildwüchsige Road Shows und performative Party-Happenings. Stilistisch inspiriert von historischen Kleinkunstformaten wie Vaudeville, Music Hall und Sideshow, geht es in fast allen Produktionen um die satirische Auseinandersetzung mit bestimmten Boheme-Mythen und Kreativitätsideologien. Erleben Sie die „Die unheimliche Wiederkehr des Arthur Cravan“ – die Underground Kultproduktion fürs Kreativprekariat!
18
// Mi // 21 Uhr // Schwul Lesbische Filmtage in Kooperation mit dem Prager Frühling
KURZFILMPROGRAMM zur Eröffnung

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
mit TEDDY-KURZFILMGEWINNERN der letzten Berlinale Jahrgänge
gay & lesbian short films
RELAX GB 1990 von Chris Newby, 22 min.
TÀ BR 2007 von Filippe Scholl, 5 min.
FEAST OF STEPHEN USA 2009 James Franco, 4 min.
A HORSE IS NOT A METAPHOR USA 2008 Barbara Hammer, 30 min.
THE INTERVENTION USA 2004 von Jay Duplass, 15 min
19
// Do // 21 Uhr // Schwul Lesbische Filmtage in Kooperation mit dem Prager Frühling/ PREMIERE
AUSENTE (Argentinien 2010, 87 min Regie: Marco Berger)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Ausente erzählt die Geschichte von Martín, einem 16-jährigen Jungen, der einen perfiden Plan ersinnt, um seinem von ihm bewunderten Sportlehrer Sebastian näher zu kommen. Unter einem Vorwand schafft er es, eine Nacht in dessen Wohnung verbringen zu können und somit in seine Privatsphäre einzudringen. So gnadenlos wie nur ein pubertierender Jüngling sein kann, nützt er die Hilfsbereitschaft des Lehrers aus. Immer wieder bringt er ihn in heikle Situationen, spielt mit Tabus und bringt den gutmütigen Sebastian in Erklärungsnot. Als dieser die Intention seines Schülers erkennt, befindet er sich längst in einem bizarren Abhängigkeitsverhältnis, bis der Film eine tragische Wendung nimmt.
Der junge argentinische Regisseur Marco Berger (Plan B) spielt viel mit Blicken und Gesten und erzeugt eine unter die Haut gehende Spannung, verstärkt durch den genialen Soundtrack und die kühlen, präzise komponierten Bilder.
20
// Fr // 21 Uhr // Schwul Lesbische Filmtage in Kooperation mit dem Prager Frühling
THE MOUNTAIN (Norwegen 2011, 73 min, OmU, Regie: Ole Giæver )

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Die Weite und Schönheit der norwegischen Bergwelt – in dieser scheinbaren Idylle sind Solveig und Nora mit Zelt und Rucksack unterwegs. Doch mehr und mehr wird deutlich, dass die Beziehung der beiden von der Vergangenheit überschattet wird. Seit ihr gemeinsamer Sohn vor zwei Jahren an diesem Berg verunglückt ist, entfernen sie sich immer weiter voneinander anstatt sich gegenseitig Halt zu geben. Solveig möchte die Beziehung jedoch nicht einfach aufgeben. Sie muss jetzt wissen, ob Nora bereit ist, ins Leben zurückzukehren. Dafür setzt sie alles auf eine Karte …
So schnell wie das Herbstwetter in den Bergen, wechseln auch die heftigen und oft widersprüchlichen Gefühle der beiden Frauen zueinander. Dabei wird die Intensität durch die raue Landschaft und die wilde Natur noch gesteigert.
Ein ungeschönter, ehrlicher Film, der seine Premiere auf der diesjährigen Berlinale feierte.
24
// Di // 21 Uhr // Schwul Lesbische Filmtage in Kooperation mit dem Prager Frühling
THE KIDS ARE ALL RIGHT (USA 2010, 106 min, OmU; Regie: Lisa Cholodenko)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Das lesbische Ehepaar Nic und Jules verlebt eine glückliche Zeit in einem beschaulichem Suburb nahe Los Angeles. Joni und Laser, die jeweils von einer der beiden Frauen über eine künstliche Befruchtung ausgetragen wurden, gedeihen prächtig. Bis die Kinder auf die Idee kommen, den einen losen Faden ihres ordentlich semi-alternativ gestrickten Lebens aufzunehmen und ihren biologischen Vater zu kontaktieren: Auftritt eines schluffigen, bodenständigen Typen, der ein Restaurant auf organischer Basis betreibt – »simple American food, you know« – und munter in den Tag hinein vögelt.
Von Restaurantbetreiber Paul sind Joni und Laser hellauf begeistert, und plötzlich wirkt »hetero« gar nicht mehr so ranzig, sondern ziemlich sexy – auch auf Jules, die sich in ihrer Partnerschaft nicht gewürdigt fühlt...
Diese Konstellation – Identitätsfindung, Irritationen über Rollenzuschreibungen und Bürgerlichkeiten, wo man eigentlich keine vermutet – bildet den Ausgangspunkt für ein Patchwork aus Beziehungsdrama, Coming Of Age-Story und Sippengeschichte.
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// Mi // 21 Uhr // Schwul Lesbische Filmtage in Kooperation mit dem Prager Frühling
BEGINNERS (USA 2010, 105 min, OmU Regie: Mike Mills)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Vernunft macht nicht glücklich. Das ist die späte Lektion, die Oliver von seinem Vater Hal lernt. Hal ist krank und stirbt an Krebs. Der Sohn bleibt zurück im Schmerz und erinnert sich: wie Hal sich nach dem Tod seiner Frau – nach 44 Ehejahren – zu seiner Homosexualität bekannte. Daran, wie der alte Mann aufblühte, angesichts der Erleichterung, endlich so sein zu können, wie er ist. Befreit von einer Lebenslüge, deren zerstörerischen Kälte im Familiengefüge wirkten und die auch Oliver in Kindertagen spürte.
Mit unglaublicher Paßgenauigkeit, frei von zeitlicher Chronologie, werden die verschiedenen Stränge montiert: Die unglückliche Ehe, die glücklichen Jahre danach, dann das Sterben. Die erneute Annäherung von Vater und Sohn – der endgültige Abschied. Doch als wäre das nicht genug, gibt es dazu noch eine Liebesgeschichte. Die zwischen Oliver und Anna. Der trauernde Sohn lernt die exaltierte, hübsche Französin bei einer Party kennen.
„Wie eine Reise durch Gedanken und Erinnerungen hat Mike Mills seinen Film "Beginners" montiert - als Vatererinnerungsfilm ist er ein naher Verwandter von Terrence Malicks "The Tree of Life" (SZ)
27
// Fr // 11:30 Uhr //
DIE SPUR DER AHNEN - der kleine Junge und die Nazis

freier Eintritt - 0 EUR
Ein Film von Anett Friedrich
Deutschland im November 1938. Spätestens nach der Reichspogromnacht ist klar, dass Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland schutzlos sind. Es ist die britische Regierung, die mit Hilfe einflussreicher Juden des Landes binnen weniger Wochen eine bis dato einmalige Hilfsaktion initiiert. Möglichst viele jüdische Kinder und Jugendliche sollen vor dem Terror der Nazis gerettet werden. Diese Rettungsaktion ging unter dem Namen "Kindertransporte" in die Geschichte ein. Unter strengen Auflagen duldet das Nazi-Regime diese Transporte. Die Kinder dürfen nur einen Koffer mitnehmen, Spielsachen im Gepäck sind streng verboten. Auch der Abschied von den Eltern ist genau reglementiert. Auf einem der Transporte war auch der damals neun Jahre alte Hans Richard Levy aus Leipzig. Im Frühjahr 1939 hatte ihn seine Mutter zum Hauptbahnhof gebracht. Dass sie ihn je wiedersehen würde, glaubte niemand ...
Doch was wurde aus dem kleinen Jungen von damals? Diese Frage ließ eine Verwandte bis heute nicht los. Die "Spur der Ahnen" machte sich auf die Suche und fand Hans Richard Levy.
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// Sa // 21 Uhr // UT Connewitz, Schubladenkonsortium & Zonic laden ein:
TARWATER (d) + Hansen und Windish & DJ DJ Selekta Pehle (l.e./ Zonic)
Tarwater, gegründet Mitte der Neunziger irgendwo am Rande der Berliner Punkszene, sind die beiden Freunde Ronald Lippok (To Roccoco Rot) und Bernd Jestram. Inzwischen haben sie 10 Studioalben veröffentlicht und können auf zahlreiche Kooperationen u.a. mit Piano Magic, B. Fleischmann oder Tuxedomoon zurückblicken. Sie haben Film- und Theatermusik geschrieben und Konzerte in der halben Welt gespielt. Tarwater operieren gewöhnlich im Zwielicht der Sounds, und das gelingt ihnen auf dem neuen Album „Inside The Ships“ besonders gut. Die Berliner haben sich einen Platz ganz weit vorn in der Liga intelligenter deutscher Musik erobert, in der Nachbarschaft von The Notwist, Kammerflimmer Kollektief und F.S.K.
Während die deutsche Presse in der Vergangenheit gern mit dem bewusst schwammigen Begriff »Indietronics« arbeitete, assoziierten die englischen Kollegen das Duo gern mit einer Tradition, die direkt zum Krautrock führt. Mit Tarwater unterwegs zu sein bedeutet, Neues zu entdecken und Vertrautes zu intensivieren. In jedem Falle handelt es sich um ein Vergnügen, das von Dauer ist. Tipp!!!
Hansen & Windish werden supporten. Die beiden Leipziger kommen krautig daher - versponnen bis pumpend.