Ralf und seine Begleiterin Käthe haben sich für ein halbes Jahr Zeit genommen. Käthe ist ein 17 Jahre altes Motorrad, welches Ralf liebevoll nach seiner Oma benannt hat. Im ersten Teil des Reiseberichtes der beiden lernten wir den fernen Osten Russlands und die Halbinsel Kamtschatka kennen.
In Tschingis Khans Reich wird die Reise durch mongolische Steppen, über traumhaft schöne Landschaften der Gobi und des Altais fortgesetzt. Wie ein Krieger der Mongolen fühlt man sich, wenn man auf dem Motorrad Richtung Westen reitet. Zurück geht es durch Sibirien und nach Überwindung des Ural finden sich beide in den östlichen Ländern Europas wieder. Die geschichts-trächtigen Landschaften der Ukraine läuten das Ende dieser langen Fahrt ein…
02
// Mi // 20 Uhr // Diavortrag von mit Ralf Lützgendorf
KÄTHE UND RALF - VON KAMTSCHATKA NACH LEIPZIG (Teil II)
KÄTHE UND RALF - VON KAMTSCHATKA NACH LEIPZIG (Teil II)

5 EUR
03
// Do // 21 Uhr //
CHEYENNE - this must be the Place (IT/ F / IRL 2011, 118 min; R: P. Sorrentino)
CHEYENNE - this must be the Place (IT/ F / IRL 2011, 118 min; R: P. Sorrentino)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Cheyenne war ein gefeierter Rockstar. Er ist 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurück-gezogen mit seiner Frau Jane in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
04
// Fr // 21 Uhr //
CHEYENNE - this must be the Place (IT/ F / IRL 2011, 118 min; R: P. Sorrentino)
CHEYENNE - this must be the Place (IT/ F / IRL 2011, 118 min; R: P. Sorrentino)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Cheyenne war ein gefeierter Rockstar. Er ist 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurückgezogen mit seiner Frau Jane in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
05
// Sa // 21 Uhr +++FÄLLT LEIDER AUS ++++ BAIKALTRAIN DISCO
mit DJ Petrike & DJ Mahalla
mit DJ Petrike & DJ Mahalla
+++++ FÄLLT LEIDER AUS ++++++++++++++++
Liebe Leute!
Leider kann der Baikaltrain heute wegen Krankheit nicht starten. Aber die nächsten Partys mit dem besten osteuropäischer Musik zum kollektiv-hemmungslosen Abtanzen sind in Planung! Haltet euch auf dem Laufenden über den Fahrplan des Baikaltrains im UT Connewitz und unter www.baikaltrain.com. Wir sehen und beim nächsten Mal!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Mit der Maisonne im Nacken geht es auf in den wilden Osten! DJ Mahalla und DJ Petrike haben wieder beste Tanzmusik im Gepäck, von Balkan bis Baikal, von Tirana bis Tatarsk! Mit treibenden Bucovina-Beats, krachendem Balkan-Brass, russischem Folk–Punk und slawischem Highspeed-Ska setzen sie den rasanten Party-Express mächtig unter Volldampf. Wilde Tanzmusik von dort, wo Artjom die Balalaika zupft bis die Saiten glühen, Sergej das Akkordeon in den Wahnsinn treibt, und dazu das ganze Dorf am Ufer der Wolga gemeinsam Kasatschok tanzt! Die Lokführer DJ Mahalla und DJ Petrike steigern die turbulente Fahrt auf absolutes Rekordtempo. Furiose Tänze aus dem ganzen europäischen Osten wirbeln durch die Waggons, und verführen alle Passagiere zum heißblütigen Tanzexzess. Räder rattern. Lampen pulsieren. Das Dampfross stampft und pfeift. Und irgendwann schimmert die aufgehende Sonne feuerrot durch die Abteilfenster. Mit dem Baikaltrain donnern wir feucht-fröhlich durch die endlosen Weiten von der Donau bis zum Don! На Здоровье!
Es gibt keinen Vorverkauf und keine Reservierungen. Eure Tickets bekommt Ihr ab 21 Uhr bei
Abfahrt des Zuges!
Liebe Leute!
Leider kann der Baikaltrain heute wegen Krankheit nicht starten. Aber die nächsten Partys mit dem besten osteuropäischer Musik zum kollektiv-hemmungslosen Abtanzen sind in Planung! Haltet euch auf dem Laufenden über den Fahrplan des Baikaltrains im UT Connewitz und unter www.baikaltrain.com. Wir sehen und beim nächsten Mal!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Mit der Maisonne im Nacken geht es auf in den wilden Osten! DJ Mahalla und DJ Petrike haben wieder beste Tanzmusik im Gepäck, von Balkan bis Baikal, von Tirana bis Tatarsk! Mit treibenden Bucovina-Beats, krachendem Balkan-Brass, russischem Folk–Punk und slawischem Highspeed-Ska setzen sie den rasanten Party-Express mächtig unter Volldampf. Wilde Tanzmusik von dort, wo Artjom die Balalaika zupft bis die Saiten glühen, Sergej das Akkordeon in den Wahnsinn treibt, und dazu das ganze Dorf am Ufer der Wolga gemeinsam Kasatschok tanzt! Die Lokführer DJ Mahalla und DJ Petrike steigern die turbulente Fahrt auf absolutes Rekordtempo. Furiose Tänze aus dem ganzen europäischen Osten wirbeln durch die Waggons, und verführen alle Passagiere zum heißblütigen Tanzexzess. Räder rattern. Lampen pulsieren. Das Dampfross stampft und pfeift. Und irgendwann schimmert die aufgehende Sonne feuerrot durch die Abteilfenster. Mit dem Baikaltrain donnern wir feucht-fröhlich durch die endlosen Weiten von der Donau bis zum Don! На Здоровье!
Es gibt keinen Vorverkauf und keine Reservierungen. Eure Tickets bekommt Ihr ab 21 Uhr bei
Abfahrt des Zuges!
08
// Di // 19 Uhr // Vortrag von Lars Skowronski (Historiker, Landsberg):
KRIEGSGERICHTE DER WEHRMACHT IN LEIPZIG- Spurensuche und Problemaufriss
KRIEGSGERICHTE DER WEHRMACHT IN LEIPZIG- Spurensuche und Problemaufriss
Der Vortrag beleuchtet die Präsenz von Kriegsgerichten der Wehrmacht in Leipzig während der NS-Herrschaft. Er rückt die Chronologie der Ereignisse sowie wichtige Handlungsorte in den Mittelpunkt. Am Beispiel der Todesstrafe wird zudem auf die Rechtsprechung und die Vollzugspraxis
in der Stadt eingegangen.
Eine Veranstaltung der Stadt Leipzig, der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig und der Initiative "Geschichte vermitteln".
Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung "Was damals Recht war... - Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht" die vom 13. April bis 25. Mai im Neuen Rathaus (Untere Wandelhalle) zu sehen ist.
in der Stadt eingegangen.
Eine Veranstaltung der Stadt Leipzig, der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig und der Initiative "Geschichte vermitteln".
Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung "Was damals Recht war... - Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht" die vom 13. April bis 25. Mai im Neuen Rathaus (Untere Wandelhalle) zu sehen ist.
09
// Mi // 21 Uhr // UT Connewitz & Schubladenkonsortium laden ein:
ESMERINE (can/ Constellation Rec.) & MATANA ROBERTS (us/ Constellation Rec.)
ESMERINE (can/ Constellation Rec.) & MATANA ROBERTS (us/ Constellation Rec.)
Esmerine, die Band um Gründungs-Duo Bruce Cawdron (Godspeed You! Black Emperor) und Beckie Foon (Thee Silver Mt. Zion), hat sich auf ihrem ersten Album seit sechs Jahren zu einer Gemeinschaft von acht Musikern entwickelt. Zum ersten Mal ist die Musik nicht rein instrumental, Sarah Neufeld singt zwei Tracks und Patrick Watson, in dessen Studio alles aufgenommen wurde, drei Stücke. Debug schrieb über die aktuelle Platte: «Mit gefühlvollen Schichtungen von Cello, Percussion, Harfe, Marimba, Klavier, Glockenspiel und Bläsern arbeitet ihre melancholische Musik immer mit Einflüssen aus Minimalismus und Kammermusik.»
Mantana Roberts` aktuelle Platte ist zunächst eine Hommage an Marie Thérèse Metoyer, genannt Coincoin, die sich im 19. Jahrhundert in Louisiana aus ihrem Sklavendasein befreien konnte. Sie ist aber auch die persönliche Spurensuche nach den eigenen Vorfahren. Saxofonistin Matana Roberts, tief in der Chicagoer Free-Jazz-Szene verwurzelt, mit Fred Anderson und Von Freeman als Mentoren des Modern Creative, ist bekannt für ihre musikalische Offenheit, Kooperationen mit Prefuse 73, Tortoise, Silver Mt. Zion, Godspeed You! Black Emperor inklusive. Und auch hier verwebt sie Gospel, Blues, R’n’B, Traditionals, Volkskunst mit Jazz, wodurch Albert Ayler und John Coltrane wie Geister über ihren Arrangements schweben. Es ist seine aufwühlende, mitreißende und zugleich nachdenkliche Kraft, die dieses Album derzeit so ausnahmslos macht. Sehr reichhaltig, sehr spannend.
Mantana Roberts` aktuelle Platte ist zunächst eine Hommage an Marie Thérèse Metoyer, genannt Coincoin, die sich im 19. Jahrhundert in Louisiana aus ihrem Sklavendasein befreien konnte. Sie ist aber auch die persönliche Spurensuche nach den eigenen Vorfahren. Saxofonistin Matana Roberts, tief in der Chicagoer Free-Jazz-Szene verwurzelt, mit Fred Anderson und Von Freeman als Mentoren des Modern Creative, ist bekannt für ihre musikalische Offenheit, Kooperationen mit Prefuse 73, Tortoise, Silver Mt. Zion, Godspeed You! Black Emperor inklusive. Und auch hier verwebt sie Gospel, Blues, R’n’B, Traditionals, Volkskunst mit Jazz, wodurch Albert Ayler und John Coltrane wie Geister über ihren Arrangements schweben. Es ist seine aufwühlende, mitreißende und zugleich nachdenkliche Kraft, die dieses Album derzeit so ausnahmslos macht. Sehr reichhaltig, sehr spannend.
10
// Do // 21 Uhr //
BUDAM (Faröer Inseln) & ME AND OCEANS
BUDAM (Faröer Inseln) & ME AND OCEANS
Budam ist ein bemerkenswerter, charismatischer Künstler von den Färöer Inseln – Sänger, Songwriter, Schauspieler und Theaterkomponist. Inspiriert von Künstlern wie Nick Cave und Ennio Morricone kombiniert Budam die Genres zu einem Sud, der jedem Versuch der Einordnung höhnisch ins Gesicht lacht. Er ist die perfekte Einheit aus theatralischer Performance und musikalischer Wandlungsfähigkeit.
Seine Auftritte sind ungezähmt, nuanciert, mit tiefer, verführerischer Stimme, die von einem animalischen Grollen zu sinnlichen Seufzern reicht. Ein lyrischer Schatzsucher – so erforscht er die unentdeckten Geschichten in den Köpfen der Menschen und verarbeitet sie in seinen dichten, poetischen und rohen Texten über die Natur, die Liebe, Religion und Mord – die Untiefen der menschlichen Existenz wecken seine Leidenschaft.
Die Chemie zwischen Budam und seinen Livemusikern ist magisch. Er nutzt die Bühne, das Publikum und die Musik genauso meisterlich wie den leeren Raum und die Stille. Mit zart-brachialem Charme zieht und bündelt er die Aufmerksamkeit. Dabei hat er immer ein Leuchten in den Augen und ein verschmitztes Lächeln im Mundwinkel. Schwer zu sagen, ob er gerade die Wahrheit sagt oder böse flunkert…
Ich und die Weltmeere. Fabian Schuetze tauscht Seen gegen Spieluhren, Klaviersamples und Soulgrooves und heraus kommen Popminiaturen, die manchmal nach großer Geste verlangen, aber immer im Detail funktionieren und funkeln, glitzern, im Dunkeln. Musik für den Nachhauseweg, Korallenriffe und Flusskreuzfahrten, Musik für Atlantikküsten und Ostseestrandbäder. Tiefe.
ME AND OCEANS ist ein Soloprojekt. In den letzten Jahren war Schuetze mit diversen Formationen unterwegs, hat Singer-Songwriter-Alben aufgenommen mit JAARA und elektronische Loopjazz-Symphonien mit A FOREST auf Clubbühnen gespielt.
Seine Auftritte sind ungezähmt, nuanciert, mit tiefer, verführerischer Stimme, die von einem animalischen Grollen zu sinnlichen Seufzern reicht. Ein lyrischer Schatzsucher – so erforscht er die unentdeckten Geschichten in den Köpfen der Menschen und verarbeitet sie in seinen dichten, poetischen und rohen Texten über die Natur, die Liebe, Religion und Mord – die Untiefen der menschlichen Existenz wecken seine Leidenschaft.
Die Chemie zwischen Budam und seinen Livemusikern ist magisch. Er nutzt die Bühne, das Publikum und die Musik genauso meisterlich wie den leeren Raum und die Stille. Mit zart-brachialem Charme zieht und bündelt er die Aufmerksamkeit. Dabei hat er immer ein Leuchten in den Augen und ein verschmitztes Lächeln im Mundwinkel. Schwer zu sagen, ob er gerade die Wahrheit sagt oder böse flunkert…
Ich und die Weltmeere. Fabian Schuetze tauscht Seen gegen Spieluhren, Klaviersamples und Soulgrooves und heraus kommen Popminiaturen, die manchmal nach großer Geste verlangen, aber immer im Detail funktionieren und funkeln, glitzern, im Dunkeln. Musik für den Nachhauseweg, Korallenriffe und Flusskreuzfahrten, Musik für Atlantikküsten und Ostseestrandbäder. Tiefe.
ME AND OCEANS ist ein Soloprojekt. In den letzten Jahren war Schuetze mit diversen Formationen unterwegs, hat Singer-Songwriter-Alben aufgenommen mit JAARA und elektronische Loopjazz-Symphonien mit A FOREST auf Clubbühnen gespielt.
11
//Fr // 21 Uhr// A HAWK AND A HACKSAW
Shadows Of Forgotten Ancestors (UdSSR, 1965, 93 min, R: S. Paradjanow) (live soundtrack)
Shadows Of Forgotten Ancestors (UdSSR, 1965, 93 min, R: S. Paradjanow) (live soundtrack)

12 EUR / 10 EUR ermäßigt
Das Folk-Duo A Hawk And A Hacksaw aus New Mexico präsentiert seinen ersten Live-Soundtrack, eine komplette Neubearbeitung für "Shadows of Forgotten Ancestors" des russischen Regisseurs Sergej Paradjanow.
In einer Mischung aus Folklore, Zauberei und religiösem Symbolismus schildert der Film die alte Geschichte von der Liebe und dem Verlust eines Bauern weit oben in den Karpaten. Der Film ist die archetypische ukrainische Geschichte eines jungen Bauern, dessen Vater umgebracht wird und der sich just in die Tochter des Mörders verliebt, sie verliert und sich in Agonie und Trauer verliert. Paradjanow bereichert die Geschichte mit magischer Bildsprache, virtuoser Kameraarbeit und Farbigkeit.
Seine Wiederherstellung der verschwundenen Welt der Gutsul oben in den Waldkarpaten beschwört eine vorindustrielle Kultur, in der Magie und Rituale ebenso Teil des Lebens sind wie rückenbrechende Arbeit und gewaltsame Familienfehden.
A Hawk And A Hacksaw sind während des letzten Jahrzehnts tief in die Folk-Kultur eingetaucht, ein Versuch mit der Farbe, Grandesse und herzzerreißenden Romantik ihrer Musik die fragilen Traditionen Osteuropas, Russlands und des Mittleren Ostens zu preisen. Ihre Musik passt hervorragend zu Paradjanows epischer Geschichte.
In einer Mischung aus Folklore, Zauberei und religiösem Symbolismus schildert der Film die alte Geschichte von der Liebe und dem Verlust eines Bauern weit oben in den Karpaten. Der Film ist die archetypische ukrainische Geschichte eines jungen Bauern, dessen Vater umgebracht wird und der sich just in die Tochter des Mörders verliebt, sie verliert und sich in Agonie und Trauer verliert. Paradjanow bereichert die Geschichte mit magischer Bildsprache, virtuoser Kameraarbeit und Farbigkeit.
Seine Wiederherstellung der verschwundenen Welt der Gutsul oben in den Waldkarpaten beschwört eine vorindustrielle Kultur, in der Magie und Rituale ebenso Teil des Lebens sind wie rückenbrechende Arbeit und gewaltsame Familienfehden.
A Hawk And A Hacksaw sind während des letzten Jahrzehnts tief in die Folk-Kultur eingetaucht, ein Versuch mit der Farbe, Grandesse und herzzerreißenden Romantik ihrer Musik die fragilen Traditionen Osteuropas, Russlands und des Mittleren Ostens zu preisen. Ihre Musik passt hervorragend zu Paradjanows epischer Geschichte.
12
// Sa // 21 Uhr //
CHEYENNE – this must be the place ( IT/ F/ IRL 2011, 118 min R: P. Sorrentino)
CHEYENNE – this must be the place ( IT/ F/ IRL 2011, 118 min R: P. Sorrentino)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
Cheyenne war ein gefeierter Rockstar. Er ist 50 Jahre alt und sieht immer noch so aus wie damals, ein Goth mit schwarzen, toupierten Haaren, weiß geschminktem Gesicht und rotem Lippenstift. Seit Jahren lebt er zurückgezogen mit seiner Frau Jane in einer Villa in Dublin, immer sachte schwankend zwischen gepflegter Langeweile und nagender Depression.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
Der Tod seines Vaters, mit dem er seit 30 Jahren nicht gesprochen hat, führt ihn zurück nach New York. Dort erfährt er von der Besessenheit seines Vaters: Rache zu nehmen für eine schwerwiegende Demütigung, die er erfahren musste. Also macht sich Cheyenne auf die Suche nach dem Mann, den sein Vater sein ganzes Leben lang verfolgt hat, nach dem inzwischen greisen KZ-Aufseher, dessen Antlitz er nie vergessen konnte. Eine Reise, die ihn ins Herz der USA und zu sich selbst führt ...
Der Film ist ein Roadmovie, wie es noch keines gegeben hat, mit Oscar-Gewinner Sean Penn in der Hauptrolle, wie man ihn noch nie gesehen hat.
13
// So // 14Uhr // KInderKinoKlub Flimmerstunde zeigt:
JAMES UND DER RIESENPFIRSICH
JAMES UND DER RIESENPFIRSICH

Nach dem Tod seiner Eltern muss James zu seinen bösen Tanten ziehen. Dort fristet er ein hoffnungsloses Dasein, bis ihm ein alter Mann einen Sack voller glühender Würmer schenkt, die Magie vollbringen sollen. Durch ein Ungeschick lässt James den Sack fallen, und die Würmer entkommen. Am nächsten Tag wächst an eben jener Stelle ein Riesenpfirsich heran. Um seinen Tanten zu entkommen, kriecht James in die Frucht und lernt dort freundliche Insekten kennen, die den Jungen in ihrer Mitte aufnehmen.
Gemeinsam begibt man sich mit dem Pfirsich auf eine fantastische Odyssee über den Ozean nach New York, der Stadt, wie James' Vater immer sagte, in der Träume wahr werden. Doch bis die bunte Gruppe wieder festes Land unter den Füßen hat, gilt es aufregende Abenteuer auf und unter Wasser und in der Luft zu überstehen...
Vitaminreiches Puppenmusical nach Roald Dahl. Viel Gefühl, wenig Kitsch, viel Musik.
Gemeinsam begibt man sich mit dem Pfirsich auf eine fantastische Odyssee über den Ozean nach New York, der Stadt, wie James' Vater immer sagte, in der Träume wahr werden. Doch bis die bunte Gruppe wieder festes Land unter den Füßen hat, gilt es aufregende Abenteuer auf und unter Wasser und in der Luft zu überstehen...
Vitaminreiches Puppenmusical nach Roald Dahl. Viel Gefühl, wenig Kitsch, viel Musik.
13
// So // ab 11 Uhr // Bitte Nehmen Sie Platz !
DAS 21. CONNEWITZER STRASSENFEST /// Führung im UT
DAS 21. CONNEWITZER STRASSENFEST /// Führung im UT

Heute könnt Ihr uns auf dem Connewitzer Straßenfest treffen. Am UT-Stand gibts Infos zum Verein und unserem 100-jährigen Kino, eine neue Beutel-Kollektion, UT-Gutscheine etc.
Außerdem wollen wir Geschichten sammeln, in denen das Connewitzer Kino eine Rolle spielt - egal ob`s der erste Kuss im Kino, ein sensationelles Konzerterlebnis, Erinnerungen an alte Filme oder Konzerte in Wendezeiten sind. Wir sind neugierig!
Und wir freuen uns auf Euren Besuch!
Um 15:30 gibt es bei einer Führung Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen unseres Kinos! Treffpunkt ist vor dem Eingang Wolfgang-Heinze-Straße 12a.
Außerdem wollen wir Geschichten sammeln, in denen das Connewitzer Kino eine Rolle spielt - egal ob`s der erste Kuss im Kino, ein sensationelles Konzerterlebnis, Erinnerungen an alte Filme oder Konzerte in Wendezeiten sind. Wir sind neugierig!
Und wir freuen uns auf Euren Besuch!
Um 15:30 gibt es bei einer Führung Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen unseres Kinos! Treffpunkt ist vor dem Eingang Wolfgang-Heinze-Straße 12a.
16
// Mi // 20 Uhr // Filmreihe „Kriegsgefangenschaft und Heimkehr im europäische Spielfilm“
DEUTSCHLAND IM JAHRE NULL (IT/ D 1948; Regie: R. Rossellini)
DEUTSCHLAND IM JAHRE NULL (IT/ D 1948; Regie: R. Rossellini)

Nach "Rom offene Stadt" und "Paisa" widmet sich Roberto Rossellini mit seinem Film Deutschland im Jahre Null der Stadt Berlin und dem Kampf ihrer Bewohner um das tägliche Überleben nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im dritten Teil seiner sogenannten Kriegstrilogie erzählt Rossellini die Geschichte des zwölfjährigen Edmund und seiner Familie, die in den Trümmern Berlins ein neues Leben beginnen will. Jedes der vier Familienmitglieder geht auf seine eigene Art und Weise mit den Folgen des Krieges und den Entbehrungen des Alltags um. Während der invalide Vater mehr Last als Unterstützung ist, treibt die Angst vor erneuter Kriegsgefangenschaft den ältesten Sohn, Karl-Heinz, in die Passivität. Eva, die Schwester, passt sich schnell an die neue Situation an und versucht mit ihren Möglichkeiten als Frau das Beste aus ihr zu machen. Der kleine Bruder Edmund jedoch gerät in seinen Bemühungen zum Einkommen beizutragen an einige zwielichtige Gestalten mit ideologisch zweifelhaften Vorstellungen, und die Katastrophe wird unabwendbar.
Ästhetisch wie dramaturgisch antithetisch zu den telefoni bianchi-Filmen der 1930er und den populären Produktionen Hollywoods, appelliert Rossellini in Deutschland im Jahre Null an das Gewissen des einzelnen Zuschauers. Als Autorenregisseur des italienischen Neorealismus beschreibt er auf sehr unmittelbare Weise nicht nur das Leben im Nachkriegs-Berlin, sondern verweist durch das Schicksal Edmunds auch darauf, dass trotz der totalen Niederlage, „der Stunde Null“, menschenfeindliches Gedankengut fortbestand.
Einführung und Moderation: Dr. Fernando Ramos Arenas, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft und Medienkultur am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig.
Die Veranstaltung ist Teil eines größeren Forschungsprojektes zum Thema „Kriegsgefangenschaft, Rückkehr und gesellschaftliche Integration im europäischen Spielfilm des Kalten Kriegs“ und wird von der Geschichtswerkstatt Europa und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (EVZ) gefördert.
Ästhetisch wie dramaturgisch antithetisch zu den telefoni bianchi-Filmen der 1930er und den populären Produktionen Hollywoods, appelliert Rossellini in Deutschland im Jahre Null an das Gewissen des einzelnen Zuschauers. Als Autorenregisseur des italienischen Neorealismus beschreibt er auf sehr unmittelbare Weise nicht nur das Leben im Nachkriegs-Berlin, sondern verweist durch das Schicksal Edmunds auch darauf, dass trotz der totalen Niederlage, „der Stunde Null“, menschenfeindliches Gedankengut fortbestand.
Einführung und Moderation: Dr. Fernando Ramos Arenas, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medienwissenschaft und Medienkultur am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig.
Die Veranstaltung ist Teil eines größeren Forschungsprojektes zum Thema „Kriegsgefangenschaft, Rückkehr und gesellschaftliche Integration im europäischen Spielfilm des Kalten Kriegs“ und wird von der Geschichtswerkstatt Europa und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (EVZ) gefördert.
17
// Do // 17 Uhr // Richard Wagner Gesellschaft Leipzig 2013 e.V. lädt ein zum Leinwand-Musiktheater:
GÖTTERDÄMMERUNG / AUFFÜHRUNG IN STUTTGART 2003
GÖTTERDÄMMERUNG / AUFFÜHRUNG IN STUTTGART 2003
Mit: Bonnema, De Vol, Iturralde, Kapellmann, Bracht, Westbroek, Konwitschny, Neumann, Zagrosek
Es wird viel gefragt in diesem Stück. Den Reigen beginnen die Nornen:
"Welch Licht leuchtet dort?
Dämmert der Tag schon auf?
Was spinnen und singen wir nicht?
Weißt du wie das wird?"
Dem güldenen Seil des Schicksals bekommt die Fragerei nicht gut. Die Parzen werden unachtsam, das Gespinst beginnt zu reißen und sie stürzen voller Unwissenheit in die Tiefe. Siegfried verläßt Brünnhilde um auf Arbeit zu gehen. Er ist schließlich von Beruf Held und sie ist stolz auf ihn. Bevor er geht, gibt er ihr seinen Ring um nicht in Versuchung zu kommen, diese Kostbarkeit zu in der Kneipe zu versaufen. König Gunter steht am Ufer und die Fragen gehen weiter:
"Wohin, du heitrer Held?
Sengte das Feuer ihn nicht?"
Der Held ist natürlich ein Dummerchen, läßt sich von intriganter Seite den Trank einflößen, der ihn vergeßlich macht und sorgt dafür, daß der König Brünnhilde heiraten kann, indem er sie auf bizarre Weise entführt und ihr zudem das Geschmeide wieder wegnimmt. Das treibt sie dem Wahnsinn nahe und man fragt sich:
"Was ist Ihr, ist sie entrückt?"
Sie sieht nicht durch:
"Wo ist mein Wissen gegen dies Wirrsal?"
Wie Siegfried dann mit der Schwester des Königs abzwitschert nagt an ihr die Eifersucht. Ein intriganter Höfling, der Halbbruder des Königs ist scharf wie eine Elster auf den Ring und erkundigt sich nach der vermeintlichen Unverletzlichkeit des Helden:
"So kann keine Wehr ihm schaden?"
Nachdem Brünnhilde ihm zeigt, wie man ihn doch verletzen kann bereut sie es
natürlich und ihr schwant Übles:
"Errätst du auch dieser Raben Geraun?"
Der Höfling verstrickt Siegfried in eine Erzählung mit empörendem Ausgang und nutzt den allgemeinen Unmut um ihn hinterrücks zu erstechen. Das ist dem König nicht mehr geheuer:
"Hagen, was tatest du?"
und wird kurzerhand auch ins Jenseits befördert. Seine Schwester wähnt Siegfried noch lebend:
"War das sein Horn?"
Der tote Held ist auf einem Scheiterhaufen aufgebahrt und Brünnhild springt zu ihm ins Feuer:
"Wißt ihr wie das ward?"
Ihr Pferd, welches sie einst Siegfried lieh, damit er seine Heldentaten effizient vollbringen kann galoppiert herbei. In dem ganzen Tumult findet sie noch Zeit für ein Gespräch mit dem Tier:
"Lockt dich zu ihm die lachende Lohe?"
um aufzusitzen und gen Walhalla, dem Sitz der vor sich hin dämmernden Götter, zu reiten und alles in Flammen zu stecken. Am Ende antwortet niemand mehr, weil fast alle gestorben sind. Lediglich ein entkräfteter Bassist namens Hagen stellt verzweifelt fest:
"Zurück vom Ring!"
bevor ihn die Fluten des Rheins verschlingen...
Es wird viel gefragt in diesem Stück. Den Reigen beginnen die Nornen:
"Welch Licht leuchtet dort?
Dämmert der Tag schon auf?
Was spinnen und singen wir nicht?
Weißt du wie das wird?"
Dem güldenen Seil des Schicksals bekommt die Fragerei nicht gut. Die Parzen werden unachtsam, das Gespinst beginnt zu reißen und sie stürzen voller Unwissenheit in die Tiefe. Siegfried verläßt Brünnhilde um auf Arbeit zu gehen. Er ist schließlich von Beruf Held und sie ist stolz auf ihn. Bevor er geht, gibt er ihr seinen Ring um nicht in Versuchung zu kommen, diese Kostbarkeit zu in der Kneipe zu versaufen. König Gunter steht am Ufer und die Fragen gehen weiter:
"Wohin, du heitrer Held?
Sengte das Feuer ihn nicht?"
Der Held ist natürlich ein Dummerchen, läßt sich von intriganter Seite den Trank einflößen, der ihn vergeßlich macht und sorgt dafür, daß der König Brünnhilde heiraten kann, indem er sie auf bizarre Weise entführt und ihr zudem das Geschmeide wieder wegnimmt. Das treibt sie dem Wahnsinn nahe und man fragt sich:
"Was ist Ihr, ist sie entrückt?"
Sie sieht nicht durch:
"Wo ist mein Wissen gegen dies Wirrsal?"
Wie Siegfried dann mit der Schwester des Königs abzwitschert nagt an ihr die Eifersucht. Ein intriganter Höfling, der Halbbruder des Königs ist scharf wie eine Elster auf den Ring und erkundigt sich nach der vermeintlichen Unverletzlichkeit des Helden:
"So kann keine Wehr ihm schaden?"
Nachdem Brünnhilde ihm zeigt, wie man ihn doch verletzen kann bereut sie es
natürlich und ihr schwant Übles:
"Errätst du auch dieser Raben Geraun?"
Der Höfling verstrickt Siegfried in eine Erzählung mit empörendem Ausgang und nutzt den allgemeinen Unmut um ihn hinterrücks zu erstechen. Das ist dem König nicht mehr geheuer:
"Hagen, was tatest du?"
und wird kurzerhand auch ins Jenseits befördert. Seine Schwester wähnt Siegfried noch lebend:
"War das sein Horn?"
Der tote Held ist auf einem Scheiterhaufen aufgebahrt und Brünnhild springt zu ihm ins Feuer:
"Wißt ihr wie das ward?"
Ihr Pferd, welches sie einst Siegfried lieh, damit er seine Heldentaten effizient vollbringen kann galoppiert herbei. In dem ganzen Tumult findet sie noch Zeit für ein Gespräch mit dem Tier:
"Lockt dich zu ihm die lachende Lohe?"
um aufzusitzen und gen Walhalla, dem Sitz der vor sich hin dämmernden Götter, zu reiten und alles in Flammen zu stecken. Am Ende antwortet niemand mehr, weil fast alle gestorben sind. Lediglich ein entkräfteter Bassist namens Hagen stellt verzweifelt fest:
"Zurück vom Ring!"
bevor ihn die Fluten des Rheins verschlingen...
18
//Fr // 19 Uhr // Altin Village & Mine Records laden zum
La Familia Y Amigos Festival N° V
La Familia Y Amigos Festival N° V

VVK 15 EUR / VVK 13 EUR ermäßigt
» www.la-familia-festival.de/la-familia-festival
» soundcloud.com/altinvillage/podcast-altin-village-mine-festival-2012
High Places (US//Thrill Jockey)
Das Duo aus LA verbindet auf seinem mittlerweile 3. Album „Original Colours“ Beats mit sphärischen Sequenzen und Noise-Partikelchen. Die akustische Reise von Rob Barber und Mary Pearson geht vorbei an Dub(Step), Chicago House und sehnsuchtsvollem Synthie-Disco Sound.
Extra Life (US//Africantape)
Die aktuelle Extra Life Platte “Dream Seeds” dreht sich als Konzeptalbum um die Themen Kinder und Träume. Die Songs suchen nach dem Unbewussten in der Suche nach Unschuld, Moral und Bedeutung. Musikalisch mischt das Trio um Charlie Looker diverseste Stile von Freak Folk, über Noise, Avantgarde hin zu gregorianisch anmutenden Chorälen und klingt dabei wie das Animal Collective auf Nitroglycerin.
Shokei (D// Altin Village & Mine)
++++ mussten leider absagen ++++
Andy Dixon / Secret Mommy (CA//Ache Records)
Andy Dixon lässt sämigen Pop mit World Music-Samples verschmelzen und pendelt dabei zwischen hymnenhaft und klaustrophobisch. Als Secret Mommy manipuliert er gemeinsam mit Freunden allerlei akustische Instrumente und passt diese in experimentelle Elektroniksongs ein.
mOck (Ger//Coraille)
Das Trio aus Berlin spielt Post-Indie/Punk/Math und veröffentlichte jüngst sein Debüt abgemischt von John McEntire (Tortoise).
Movie: Wild Combination - A Portrait of Arthur Russell
Das Duo aus LA verbindet auf seinem mittlerweile 3. Album „Original Colours“ Beats mit sphärischen Sequenzen und Noise-Partikelchen. Die akustische Reise von Rob Barber und Mary Pearson geht vorbei an Dub(Step), Chicago House und sehnsuchtsvollem Synthie-Disco Sound.
Extra Life (US//Africantape)
Die aktuelle Extra Life Platte “Dream Seeds” dreht sich als Konzeptalbum um die Themen Kinder und Träume. Die Songs suchen nach dem Unbewussten in der Suche nach Unschuld, Moral und Bedeutung. Musikalisch mischt das Trio um Charlie Looker diverseste Stile von Freak Folk, über Noise, Avantgarde hin zu gregorianisch anmutenden Chorälen und klingt dabei wie das Animal Collective auf Nitroglycerin.
Shokei (D// Altin Village & Mine)
++++ mussten leider absagen ++++
Andy Dixon / Secret Mommy (CA//Ache Records)
Andy Dixon lässt sämigen Pop mit World Music-Samples verschmelzen und pendelt dabei zwischen hymnenhaft und klaustrophobisch. Als Secret Mommy manipuliert er gemeinsam mit Freunden allerlei akustische Instrumente und passt diese in experimentelle Elektroniksongs ein.
mOck (Ger//Coraille)
Das Trio aus Berlin spielt Post-Indie/Punk/Math und veröffentlichte jüngst sein Debüt abgemischt von John McEntire (Tortoise).
Movie: Wild Combination - A Portrait of Arthur Russell
19
// Sa // 18 Uhr // Altin Village & Mine Records laden zum
La Familia Y Amigos Festival N° V
La Familia Y Amigos Festival N° V

VVK 15 EUR / VVK 13 EUR ermäßigt
» www.la-familia-festival.de/la-familia-festival
» soundcloud.com/altinvillage/podcast-altin-village-mine-festival-2012
Von Spar (GER // Italic - Altin Village & Mine)
Pttrns (GER // Altin Village & Mine)
Sven Kacirek (GER // Pingipung - Altin Village & Mine)
Basketball (CA // Ache Records - Altin Village & Mine)
Gem74 (GER // Edition Mutation)
Movie: The Black Power Mixtape 1967-1975
Aftershow
Polo (GER, Leipzig // Kann Family)
Lovekosi (GER, Leipzig // Hw Massive - Freezone)
Pttrns (GER // Altin Village & Mine)
Sven Kacirek (GER // Pingipung - Altin Village & Mine)
Basketball (CA // Ache Records - Altin Village & Mine)
Gem74 (GER // Edition Mutation)
Movie: The Black Power Mixtape 1967-1975
Aftershow
Polo (GER, Leipzig // Kann Family)
Lovekosi (GER, Leipzig // Hw Massive - Freezone)
20
// So // 16 Uhr Expeditionen in den Alltag
MDR FIGARO Café: Das lebensphilosophische Quartett vorgestellt
MDR FIGARO Café: Das lebensphilosophische Quartett vorgestellt

Eintritt frei / 0 EUR
Anna Maria Scholz alias Annamateur
Carolin Masur
Clemens Meyer
Thomas Rosenlöcher
Moderation: Thomas Bille
Musik: Stephan König, Piano
Immer am Freitag und am Sonnabend erkunden Anna Maria Scholz, Carolin Masur, Thomas Rosenlöcher und Clemens Meyer den Alltag hierzulande. Die vier MDR FIGARO-Kolumnisten wechseln sich im wöchentlichen Rhythmus ab und suchen die große Welt im Kleinen und die kleine im Großen - ganz im Geiste des literarischen Flaneurs Ennio Flaiano, der einst formuliert hat: "Und meine Reisen in China haben wahrhaftig wenig Bedeutung verglichen mit den tastenden Schritten im Dunkeln vom Bett zur Küche, auf der Suche nach einem Glas Wasser."
Im MDR FIGARO Café am 20.05. im UT Connewitz stellt Thomas Bille die Vier nun persönlich vor:
Da ist zum einen Anna Maria Scholz alias "Annamateur", die mit anarchischem Witz und performativen Charisma ein eigenes Format des musikalischen Kabaretts geschaffen hat. Zwei Mal wurde sie schon zur "Dresdnerin des Jahres" gekürt: 2004 und 2005. Als "Annamateur" erhielt sie den Deutschen Kleinkunstpreis 2008 sowie den Salzburger Stier 2009 und Bayerischen Kabarettpreises in der Kategorie Musik 2010.
Thomas Rosenlöcher, der im erzgebirgischen Beerwalde und Dresden lebende Dichter, hat nicht nur mit feinem Sinn für Ironie die Natur und die sächsische Seele beschrieben, sondern auch die gesellschaftlichen Umbrüche im Osten Deutschlands. Der Lyriker, Essayist und Übersetzer ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin.
Carolin Masur lebt in Leipzig und steht als Sängerin auf der Bühne oder singt
Konzerte in der Welt. Was sie dabei beobachtet, findet Eingang in ihren Blog. Die Tochter von Kurt Masur ist 1966 in Berlin geboren und wuchs in Leipzig auf. Ein großer Einschnitt in ihrem Leben war eine Krebserkrankung. Seither engagiert sich Carolin Masur im Kuratorium einer Krebsstiftung.
Clemens Meyer hat sich als genauer Beobachter urbaner Randzonen und prekärer Milieus einen preisgekrönten Namen gemacht. Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle an der Saale, lebt in Leipzig. Bereits als Kind träumte er davon, Schriftsteller zu werden, und hielt daran fest, egal, wie schlecht es ihm gerade ging. Nach dem Abitur arbeitete er als Bauhelfer, Möbelträger und Wachmann. Ab 1998 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Clemens Meyer wurde für seinen ersten Roman "Als wir träumten" mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. 2001 und 2003 gehörte er zu den Gewinnern des MDR-Literaturwettbewerbes.
Vier Temperamente, vier Handschriften, vier Selbstdenker laden ein zum Philosophieren, Spekulieren und Schmunzeln über Macht und Ohnmacht. Sie erkunden die Mythen und Mogelpackungen, versteckten Abenteuer und nervenaufreibenden Routinen, kurzum: den Witz und Aberwitz des Alltags - immer am Freitag bei MDR FIGARO, dem Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks zwischen 18.00 und 19.00 Uhr und am
Sonnabend zwischen 11.00 und 12.00 Uhr.
Carolin Masur
Clemens Meyer
Thomas Rosenlöcher
Moderation: Thomas Bille
Musik: Stephan König, Piano
Immer am Freitag und am Sonnabend erkunden Anna Maria Scholz, Carolin Masur, Thomas Rosenlöcher und Clemens Meyer den Alltag hierzulande. Die vier MDR FIGARO-Kolumnisten wechseln sich im wöchentlichen Rhythmus ab und suchen die große Welt im Kleinen und die kleine im Großen - ganz im Geiste des literarischen Flaneurs Ennio Flaiano, der einst formuliert hat: "Und meine Reisen in China haben wahrhaftig wenig Bedeutung verglichen mit den tastenden Schritten im Dunkeln vom Bett zur Küche, auf der Suche nach einem Glas Wasser."
Im MDR FIGARO Café am 20.05. im UT Connewitz stellt Thomas Bille die Vier nun persönlich vor:
Da ist zum einen Anna Maria Scholz alias "Annamateur", die mit anarchischem Witz und performativen Charisma ein eigenes Format des musikalischen Kabaretts geschaffen hat. Zwei Mal wurde sie schon zur "Dresdnerin des Jahres" gekürt: 2004 und 2005. Als "Annamateur" erhielt sie den Deutschen Kleinkunstpreis 2008 sowie den Salzburger Stier 2009 und Bayerischen Kabarettpreises in der Kategorie Musik 2010.
Thomas Rosenlöcher, der im erzgebirgischen Beerwalde und Dresden lebende Dichter, hat nicht nur mit feinem Sinn für Ironie die Natur und die sächsische Seele beschrieben, sondern auch die gesellschaftlichen Umbrüche im Osten Deutschlands. Der Lyriker, Essayist und Übersetzer ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin.
Carolin Masur lebt in Leipzig und steht als Sängerin auf der Bühne oder singt
Konzerte in der Welt. Was sie dabei beobachtet, findet Eingang in ihren Blog. Die Tochter von Kurt Masur ist 1966 in Berlin geboren und wuchs in Leipzig auf. Ein großer Einschnitt in ihrem Leben war eine Krebserkrankung. Seither engagiert sich Carolin Masur im Kuratorium einer Krebsstiftung.
Clemens Meyer hat sich als genauer Beobachter urbaner Randzonen und prekärer Milieus einen preisgekrönten Namen gemacht. Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle an der Saale, lebt in Leipzig. Bereits als Kind träumte er davon, Schriftsteller zu werden, und hielt daran fest, egal, wie schlecht es ihm gerade ging. Nach dem Abitur arbeitete er als Bauhelfer, Möbelträger und Wachmann. Ab 1998 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Clemens Meyer wurde für seinen ersten Roman "Als wir träumten" mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. 2001 und 2003 gehörte er zu den Gewinnern des MDR-Literaturwettbewerbes.
Vier Temperamente, vier Handschriften, vier Selbstdenker laden ein zum Philosophieren, Spekulieren und Schmunzeln über Macht und Ohnmacht. Sie erkunden die Mythen und Mogelpackungen, versteckten Abenteuer und nervenaufreibenden Routinen, kurzum: den Witz und Aberwitz des Alltags - immer am Freitag bei MDR FIGARO, dem Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks zwischen 18.00 und 19.00 Uhr und am
Sonnabend zwischen 11.00 und 12.00 Uhr.
22
// Di // 21 Uhr //
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
Es lebe der Zentralfriedhof! Es ist die Geschichte des 19-jährigen Roman Kogler, der in einer Sonderstrafanstalt für Jugendliche eine achtjährige Freiheitsstrafe wegen Totschlags verbüßt. Er könnte nach der Hälfte der Zeit auf Bewährung entlassen werden. Doch er hat schlechte Karten: Verschlossen, einzelgängerisch, mit Hang zu jähen Wutausbrüchen scheint er für eine Resozialisierung nicht in Frage zu kommen. Ein dummer Streich bringt nun alles ins Rollen: Ein Mithäftling klebt Roman eine Stellenanzeige ans Zellenfenster: "Bestattung Wien sucht Mitarbeiter für den Abholdienst." Der Täter bleibt anonym, doch Roman nimmt den Spaß für Ernst. Ein Sozialarbeiter, fährt mit ihm zum Vorstellungsgespräch, und Roman bekommt den Job...In schönem Umkehrschluss macht Roman, der Bestatter, sich fortan zurück auf den Weg ins Leben: Er spürt dem Jungen nach, den er getötet hat, nimmt Kontakt zur eigenen Mutter auf.
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
23
// Mi // 21 Uhr //
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
Es lebe der Zentralfriedhof! Es ist die Geschichte des 19-jährigen Roman Kogler, der in einer Sonderstrafanstalt für Jugendliche eine achtjährige Freiheitsstrafe wegen Totschlags verbüßt. Er könnte nach der Hälfte der Zeit auf Bewährung entlassen werden. Doch er hat schlechte Karten: Verschlossen, einzelgängerisch, mit Hang zu jähen Wutausbrüchen scheint er für eine Resozialisierung nicht in Frage zu kommen. Ein dummer Streich bringt nun alles ins Rollen: Ein Mithäftling klebt Roman eine Stellenanzeige ans Zellenfenster: "Bestattung Wien sucht Mitarbeiter für den Abholdienst." Der Täter bleibt anonym, doch Roman nimmt den Spaß für Ernst. Ein Sozialarbeiter, fährt mit ihm zum Vorstellungsgespräch, und Roman bekommt den Job...In schönem Umkehrschluss macht Roman, der Bestatter, sich fortan zurück auf den Weg ins Leben: Er spürt dem Jungen nach, den er getötet hat, nimmt Kontakt zur eigenen Mutter auf.
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
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// Do // 21 Uhr //
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
ATMEN (Österreich 2011, 93 min Regie: Karl Markovics )
Es lebe der Zentralfriedhof! Es ist die Geschichte des 19-jährigen Roman Kogler, der in einer Sonderstrafanstalt für Jugendliche eine achtjährige Freiheitsstrafe wegen Totschlags verbüßt. Er könnte nach der Hälfte der Zeit auf Bewährung entlassen werden. Doch er hat schlechte Karten: Verschlossen, einzelgängerisch, mit Hang zu jähen Wutausbrüchen scheint er für eine Resozialisierung nicht in Frage zu kommen. Ein dummer Streich bringt nun alles ins Rollen: Ein Mithäftling klebt Roman eine Stellenanzeige ans Zellenfenster: "Bestattung Wien sucht Mitarbeiter für den Abholdienst." Der Täter bleibt anonym, doch Roman nimmt den Spaß für Ernst. Ein Sozialarbeiter, fährt mit ihm zum Vorstellungsgespräch, und Roman bekommt den Job...In schönem Umkehrschluss macht Roman, der Bestatter, sich fortan zurück auf den Weg ins Leben: Er spürt dem Jungen nach, den er getötet hat, nimmt Kontakt zur eigenen Mutter auf.
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
„Man darf sich freuen über die Selbsternennung des Schauspielers Markovics zum Regisseur. Er arbeitet mit Brüchen, Ellipsen, Short Cuts und langen Einstellungen, pflegt einen eigenwilligen Humor und trifft anscheinend immer die richtigen Entscheidungen. Ein famoses Debüt.“ (Sascha Keilholz, critic.de)
29
// Di // 21 Uhr // UT Connewitz e.V. & Schubladenkonsortium laden ein:
ELFIN SADDLE (can/ Constellation Rec.) & CHARALAMBIDES (us/ kranky)
ELFIN SADDLE (can/ Constellation Rec.) & CHARALAMBIDES (us/ kranky)

12 EUR / 10 EUR ermäßigt
» Karten reservieren
» www.elfinsaddle.com
» www.kranky.net/artists/charalambides.html
Die Japanerin Emi Honda und der Kanadier Jordan McKenzie begegneten sich Ende der 90er Jahre auf Vancouver Island und arbeiteten bereits an diversen Sound und Visual Art Projekten zusammen. Immer auch von ihrer natürlichen Umwelt beeinflusst entstehen so aus einzigartigen Multi-Sensor-Installationen, kleinen Motoren, mechanischen Gebilden, Zeitschaltuhren und organischen Materialien bizarr, traumhafte Miniaturwelten die in Klang, Bewegung und Wiederholung eine einzigartige Atmosphäre schaffen.
Elfin Saddle vereint so zu gleichen Teilen experimentelle Visual-Kunst mit wunderbarer, folkinspirierter Musik, generiert aus Akkordeon, Banjo, Gitarre, schwingender Säge und diversen selbstgebauten Instrumenten. Aus dem psychedelischen Sud von Größen wie Bark Psychosis, A Silver Mount Zion, My Bloody Valentine oder Luna destillieren sie die Essenz: Songwriter-Pop, der dir die Füße wärmt und das Herz reinigt. Fast zu schön um wahr zu sein. Man muss es selbst gehört haben um es richtig zu verstehen. Unbedingt hingehen – unbedingt ansehen!
Charalambides - Tom und Christina Carter gelten als die eigentlichen Begründer solcher Stile wie Freak-Folk, New Weird America oder Free-Folk. Ein Genre das wärend der letzten Jahre mit Devendra Banhart, Joanna Newsom oder auch CocoRosie vermehrt Aufmerksamkeit erlangte. So spinnen die Carters Elemente aus Folk, Psychedelic und Experimental zu unbeschreiblich schönen, jäh zerrissenen und unglaublich intensiven Musikstücken zusammen: Christinas Gesang mit oder gegen Toms Gitarrenspiel.Auf Kranky!!! (GodspeedY!BE, Labradford, Tim Hecker,Deerhunter, Stars Of The Lid)
Elfin Saddle vereint so zu gleichen Teilen experimentelle Visual-Kunst mit wunderbarer, folkinspirierter Musik, generiert aus Akkordeon, Banjo, Gitarre, schwingender Säge und diversen selbstgebauten Instrumenten. Aus dem psychedelischen Sud von Größen wie Bark Psychosis, A Silver Mount Zion, My Bloody Valentine oder Luna destillieren sie die Essenz: Songwriter-Pop, der dir die Füße wärmt und das Herz reinigt. Fast zu schön um wahr zu sein. Man muss es selbst gehört haben um es richtig zu verstehen. Unbedingt hingehen – unbedingt ansehen!
Charalambides - Tom und Christina Carter gelten als die eigentlichen Begründer solcher Stile wie Freak-Folk, New Weird America oder Free-Folk. Ein Genre das wärend der letzten Jahre mit Devendra Banhart, Joanna Newsom oder auch CocoRosie vermehrt Aufmerksamkeit erlangte. So spinnen die Carters Elemente aus Folk, Psychedelic und Experimental zu unbeschreiblich schönen, jäh zerrissenen und unglaublich intensiven Musikstücken zusammen: Christinas Gesang mit oder gegen Toms Gitarrenspiel.Auf Kranky!!! (GodspeedY!BE, Labradford, Tim Hecker,Deerhunter, Stars Of The Lid)
30
// Mi // 20 Uhr // Filmreihe „Kriegsgefangenschaft und Heimkehr im europäische Spielfilm“
EIN MENSCHENSCHICKSAL (UdSSR 1959; Regie: Regie: S. Bondartschuk)
EIN MENSCHENSCHICKSAL (UdSSR 1959; Regie: Regie: S. Bondartschuk)

Regisseur und Hauptdarsteller Sergej Bondarčuk schildert in der Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Michail Šolochov das Schicksal eines sowjetischen Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft. In der Situation der Gefangennahme entscheidet sich der Rotarmist Andrej Sokolov für das Leben, wo früher der Ehrenkodex den Tod vorschrieb. Der Zuschauer verfolgt den Weg des Geschundenen durch die deutschen Gefangenenlager und KZs. Deren Grauen besteht Sokolov mit fast übermenschlicher Kraft, ehe ihm nach Jahren die Flucht durch die deutschen Linien gelingt. Er meldet sich erneut zum Einsatz und erfährt am Tage der deutschen Kapitulation vom Tod seines Sohnes, des letzten Verwandten.
Die Verfilmung des Schicksals eines Rotarmisten in deutscher Kriegsgefangenschaft bot einiges an politischer Brisanz – galten jene doch als Verräter, die nach dem Krieg nicht selten mit mehrjähriger Lagerhaft bestraft wurden. Erst deren Rehabilitierung auf dem XX. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956 und das damit eingeleitete „Tauwetter“ machten die Verfilmung des „Menschenschicksals“ möglich.
Einführung und Moderation:
Dr. Lars Karl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum für Kultur und Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO).
Die Verfilmung des Schicksals eines Rotarmisten in deutscher Kriegsgefangenschaft bot einiges an politischer Brisanz – galten jene doch als Verräter, die nach dem Krieg nicht selten mit mehrjähriger Lagerhaft bestraft wurden. Erst deren Rehabilitierung auf dem XX. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956 und das damit eingeleitete „Tauwetter“ machten die Verfilmung des „Menschenschicksals“ möglich.
Einführung und Moderation:
Dr. Lars Karl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum für Kultur und Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO).










