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// So //14 Uhr // KinderKinoKlub Flimmerstunde zeigt:
Pippi Langstrumpf
Pippi Langstrumpf

In eine schwedische Kleinstadt der Jahrhundertwende zieht das freche Mädchen mit Sommersprossen namens Pippi Langstrumpf, die Tochter des Kapitän Langstrumpf, bekannt auch als König von Taka-Tuka-Land, in der Villa Kunterbunt ein. Da sie eine Tasche voller Goldmünzen besitzt, durch Magie allen Erwachsenen überlegen ist und sich selbstsicher und unbekümmert gibt, erregt sie sehr bald das Missfallen der Bewohner des Städtchens. Pippi freundet sich schnell mit den Nachbarskindern Tommy und Annika an. Wie Pippi dem aufdringlichen Fräulein vom Amt ein Schnippchen schlägt, dafür sorgt, dass die beiden Gauner wieder hinter Gitter kommen, und was die drei Kinder sonst noch alles anstellen, wollen wir nicht verraten.
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// Do // 21 Uhr //
HOWL (USA 2010, 84 min; R: Rob Epstein)
HOWL (USA 2010, 84 min; R: Rob Epstein)

5 EUR / 4 EUR ermäßigt
1957 steht in San Francisco ein amerikanisches Meisterwerk vor Gericht. Angeklagt ist „Howl“, das Gedicht von Allen Ginsberg, der es öffentlich zum ersten Mal am 7. Oktober 1955 in der Six Gallery in San Francisco vorgetragen hat. Zwei Jahre später erscheint es im Druck, verlegt bei City Light Books, dem Verlag des Dichters Lawrence Ferlinghetti. 520 Exemplare der ohnehin kleinen Auflage werden daraufhin von der Polizei beschlagnahmt, Ferlinghetti muss sich wegen Verbreitung obszönen Schrifttums vor Gericht verantworten.
Das Verfahren, das „Das Geheul“ und seinen Urheber schlagartig bekannt machte, gilt heute als Geburtsstunde der Gegenkultur. Der Film von Robert Epstein und Jeffrey Friedman rekonstruiert diesen weltgeschichtlichen Moment aus drei Perspektiven. Er dokumentiert die Gerichtsverhandlung, rekonstruiert in Spielszenen die Reaktionen der Beteiligten um den jungen Dichter Allen Ginsberg – und das berühmte Gedicht selbst, das der Zeichner Eric Drooker, der früher mit Ginsberg selbst zusammenarbeitete, als „Beat Fantasia“ (musikalisch illustriert von Carter Burwell) für diesen Film visualisiert hat. Derweil liefern sich unter dem Vorsitz von Richter Clayton Horn der Staatsanwalt Ralph McIntosh und der Rechtsanwalt Jake Ehrlich, damals ein prominenter Jurist der Bürgerrechtsbewegung, heftige Rededuelle. Beide Parteien haben Zeugen und Sachverständige geladen. Am Ende des Verfahrens kommt der konservative Richter zu einem überraschend leidenschaftlichen Urteil...
Das Verfahren, das „Das Geheul“ und seinen Urheber schlagartig bekannt machte, gilt heute als Geburtsstunde der Gegenkultur. Der Film von Robert Epstein und Jeffrey Friedman rekonstruiert diesen weltgeschichtlichen Moment aus drei Perspektiven. Er dokumentiert die Gerichtsverhandlung, rekonstruiert in Spielszenen die Reaktionen der Beteiligten um den jungen Dichter Allen Ginsberg – und das berühmte Gedicht selbst, das der Zeichner Eric Drooker, der früher mit Ginsberg selbst zusammenarbeitete, als „Beat Fantasia“ (musikalisch illustriert von Carter Burwell) für diesen Film visualisiert hat. Derweil liefern sich unter dem Vorsitz von Richter Clayton Horn der Staatsanwalt Ralph McIntosh und der Rechtsanwalt Jake Ehrlich, damals ein prominenter Jurist der Bürgerrechtsbewegung, heftige Rededuelle. Beide Parteien haben Zeugen und Sachverständige geladen. Am Ende des Verfahrens kommt der konservative Richter zu einem überraschend leidenschaftlichen Urteil...
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// Fr // nach Eric Drookers Lecture
HOWL (USA 2010, 84 min; R: Rob Epstein)
HOWL (USA 2010, 84 min; R: Rob Epstein)

1957 steht in San Francisco ein amerikanisches Meisterwerk vor Gericht. Angeklagt ist „Howl“, das Gedicht von Allen Ginsberg, der es öffentlich zum ersten Mal am 7. Oktober 1955 in der Six Gallery in San Francisco vorgetragen hat. Zwei Jahre später erscheint es im Druck, verlegt bei City Light Books, dem Verlag des Dichters Lawrence Ferlinghetti. 520 Exemplare der ohnehin kleinen Auflage werden daraufhin von der Polizei beschlagnahmt, Ferlinghetti muss sich wegen Verbreitung obszönen Schrifttums vor Gericht verantworten.
Das Verfahren, das „Das Geheul“ und seinen Urheber schlagartig bekannt machte, gilt heute als Geburtsstunde der Gegenkultur. Der Film von Robert Epstein und Jeffrey Friedman rekonstruiert diesen weltgeschichtlichen Moment aus drei Perspektiven. Er dokumentiert die Gerichtsverhandlung, rekonstruiert in Spielszenen die Reaktionen der Beteiligten um den jungen Dichter Allen Ginsberg – und das berühmte Gedicht selbst, das der Zeichner Eric Drooker, der früher mit Ginsberg selbst zusammenarbeitete, als „Beat Fantasia“ (musikalisch illustriert von Carter Burwell) für diesen Film visualisiert hat. Derweil liefern sich unter dem Vorsitz von Richter Clayton Horn der Staatsanwalt Ralph McIntosh und der Rechtsanwalt Jake Ehrlich, damals ein prominenter Jurist der Bürgerrechtsbewegung, heftige Rededuelle. Beide Parteien haben Zeugen und Sachverständige geladen. Am Ende des Verfahrens kommt der konservative Richter zu einem überraschend leidenschaftlichen Urteil...
Das Verfahren, das „Das Geheul“ und seinen Urheber schlagartig bekannt machte, gilt heute als Geburtsstunde der Gegenkultur. Der Film von Robert Epstein und Jeffrey Friedman rekonstruiert diesen weltgeschichtlichen Moment aus drei Perspektiven. Er dokumentiert die Gerichtsverhandlung, rekonstruiert in Spielszenen die Reaktionen der Beteiligten um den jungen Dichter Allen Ginsberg – und das berühmte Gedicht selbst, das der Zeichner Eric Drooker, der früher mit Ginsberg selbst zusammenarbeitete, als „Beat Fantasia“ (musikalisch illustriert von Carter Burwell) für diesen Film visualisiert hat. Derweil liefern sich unter dem Vorsitz von Richter Clayton Horn der Staatsanwalt Ralph McIntosh und der Rechtsanwalt Jake Ehrlich, damals ein prominenter Jurist der Bürgerrechtsbewegung, heftige Rededuelle. Beide Parteien haben Zeugen und Sachverständige geladen. Am Ende des Verfahrens kommt der konservative Richter zu einem überraschend leidenschaftlichen Urteil...
27
// Mo // 21 Uhr //
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
Anfang der Siebziger Jahre produziert der Musiker Sixto Rodriguez im für den Motown-Sound bekannten Detroit sein Debütalbum «Cold Fact». Es wird ein Reinfall. Sein zweites Album ebenso. Rodriguez gibt seine Musikkarriere auf und verschwindet von der Bildfläche. Was bleibt, ist das Gerücht, er habe auf der Bühne Selbstmord begangen.
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash
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// Di // 21 Uhr //
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
Anfang der Siebziger Jahre produziert der Musiker Sixto Rodriguez im für den Motown-Sound bekannten Detroit sein Debütalbum «Cold Fact». Es wird ein Reinfall. Sein zweites Album ebenso. Rodriguez gibt seine Musikkarriere auf und verschwindet von der Bildfläche. Was bleibt, ist das Gerücht, er habe auf der Bühne Selbstmord begangen.
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash
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// Mi // 21 Uhr //
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
SEARCHING FOR SUGAR MAN (swe/ uk 2012, 85 min, R: M. Bendjelloul)
Anfang der Siebziger Jahre produziert der Musiker Sixto Rodriguez im für den Motown-Sound bekannten Detroit sein Debütalbum «Cold Fact». Es wird ein Reinfall. Sein zweites Album ebenso. Rodriguez gibt seine Musikkarriere auf und verschwindet von der Bildfläche. Was bleibt, ist das Gerücht, er habe auf der Bühne Selbstmord begangen.
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash
Während einer Südafrikareise erfährt der schwedische Dokumentarist Malik Bendjelloul, dass Rodriguez in Südafrika während der Apartheid ein Star war, denn ausgerechnet hier wurden seine Platten zu Bestsellern. Zum ersten Mal mit dem Schicksal Rodriguez’ konfrontiert, begeben sich zwei südafrikanische Fans auf eine aufregende Spurensuche, die Bendjelloul wiederum festhält. SEARCHING FOR SUGAR MAN erzählt derart von einer doppelten Bewegung: von einem Mann, der nicht weiß, dass er fern der Heimat ein Star ist, und von zwei Männern, die bis vor Kurzem von seiner Vergangenheit nichts wussten. Mithilfe von Archivmaterial unternimmt SEARCHING FOR SUGARMAN eine Reise in die Vergangenheit, um die Legenden, die sich um den heute 70-jährigen Rodriguez gebildet haben, weiterleben zu lassen. (Viennale)
Brillant! Öffnet ein unerwartetes Fenster zur geheimen Geschichte von Südafrika. // The Guardian
Eine der größten unerzählten Geschichten des Rock’n’Roll. // Clash





