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// So // 14 Uhr // KinderKinoKlub Flimmerstunde zeigt:
KARLSSON VOM DACH (Zeichentrickfilm, 76 min., empfohlen ab 6 Jahre)
KARLSSON VOM DACH (Zeichentrickfilm, 76 min., empfohlen ab 6 Jahre)

"Karlsson vom Dach" ist nach "Pippi Langstrumpf" Astrid Lindgrens beliebteste Figur. Die Geschichte spielt in Stockholm, wo Lillebror, ein einsamer siebeneinhalbjähriger Junge, mit seiner Familie lebt. Sein Bruder und seine Schwester sind schon Teenager mit ganz eigenen Interessen, und Lillebror findet, dass er niemanden zum Spielen hat. Aber eines Tages erscheint - quasi aus dem Nichts heraus - ein pausbackiger kleiner Mann in seinem Zimmer. Er stellt sich selbst als den "größten Karlsson auf der Welt" vor. Er behauptet, oben auf dem Dach zu wohnen und - was am besten ist - Karlsson hat einen Propeller auf dem Rücken und kann damit herumfliegen. Karlsson wird schnell als Hirngespinst abgetan, weil er die Angewohnheit hat zu verschwinden, wenn Lillebror ihn seiner Familie vorstellen möchte. Aber für Lillebror ist Karlsson äußerst lebendig. Und abgesehen von seinem egoistischen Verhalten und seinem unerschütterlichen Glauben an die eigenen Fähigkeiten, bringt Karlsson Aufregung in Lillebror Leben…
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// Do // 21 Uhr // SOUL KITCHEN
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
Eigentlich kann sich der Deutschgrieche Zinos - hübsch und charismatisch: Adam Bousdoukos - ja gar nicht beklagen. Er ist so dreissig, hat eine kluge und hübsche Freundin aus gutem Haus. Zudem betreibt er in einer alten Fabrikhalle im Hamburger Vorortviertel Wilhelmsburg seit einigen Jahren ein eigenes Lokal, eben das „Soul Kitchen“, das zwar nicht ganz bombig läuft, jedoch genug zum Leben abwirft. Doch nun tritt Nadine einen Job als Auslandkorrespondentin in Shanghai an, und das ist der Auslöser einer kleinen Krise: Nicht genug, dass Zinos den Beziehungsblues bläst, er grübelt auch über seine Zukunft als Hamburger Lokalbesitzer. Dazu kommt, dass seine Bandscheiben schmerzen und sein Versuch das „Soul Kitchen“ mittels Gourmetkoch aufzumotzen gründlich schief läuft. Zudem hat ein Immobilienhai ein Auge aufs „Soul Kitchen“ geworfen und dann ist da noch Zinos halbseidener Bruder Illias - grossartig in dieser schmierigen Zockerrolle: Moritz Bleibtreu! -, der, in Halbgefangenschaft verlegt, zumindest pro forma einen Job braucht. Keine Freude ist das alles und Zinos bereits drauf und dran... doch nein, wie in von „Im Juli“ über „Solino“ bis „Gegen die Wand“ eigentlich allen Filmen erzählt Fatih Akin auch in „Soul Kitchen“, wie das Leben sich lebt, wenn es trotz allen Tiefschlägen einfach weiter geht. Hübsch-derb und multikulti ist das Bild Hamburgs, das er entwirft. Die Story, rasant erzählt, ist wild, herb aber auch herzhaft-romantisch. Auf dass „Soul Kitchen“, voll heisser Musik und zwar nicht nur Soul, ein typisches Akin‘sches Feelgood-Movie ist - oder wie Akin selber meint: Ein etwas anderer „Heimatfilm“. (Irene Genhart)
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// Sa // 21 Uhr // Kurzfilmnacht
Das große (Fr)Essen
Das große (Fr)Essen
Diesmal dürft ihr gespannt sein auf lustige aber auch bitterböse Kurzfilme rund ums Thema „Essen“. Da geht‘s ums Fressen und gefressen werden, da trägt man Küchenschlachten aus, mischt Abführmittel unters Essen, hungert nach Liebe, dürstet nach Blut, da rebellieren Küchengeräte und Frosch und Wurst kämpfen um ihr Leben…
Na – Appetit bekommen? Dann kommt zur zweiten Kurzfilmnacht ins UT!
Na – Appetit bekommen? Dann kommt zur zweiten Kurzfilmnacht ins UT!
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// Mi // 21 Uhr // amnesty Leipzig zeigt: LOST BOYS OF SUDAN
Dokumentarfilm USA 2006, 89 min, OmeU
Dokumentarfilm USA 2006, 89 min, OmeU
Hunderte Dinka-Jungen flüchteten zu Fuß vor dem Krieg im Südsudan bis nach Kenia. Nach Jahren im Flüchtlingslager nehmen viele von ihnen am Resettlement-Programm der USA teil, d.h. sie wandern dorthin aus.
Der größte Teil des Films begleitet zwei der Lost Boys, Santino und Peter, während ihres ersten Jahres in den USA und zeigt, wie sie allmählich ein Leben dort aufbauen, wie sie die amerikanische Gesellschaft erleben und auf welche Schwierigkeiten sie stoßen.
Der größte Teil des Films begleitet zwei der Lost Boys, Santino und Peter, während ihres ersten Jahres in den USA und zeigt, wie sie allmählich ein Leben dort aufbauen, wie sie die amerikanische Gesellschaft erleben und auf welche Schwierigkeiten sie stoßen.
29
// Mi // 21 Uhr // SOUL KITCHEN
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
Eigentlich kann sich der Deutschgrieche Zinos - hübsch und charismatisch: Adam Bousdoukos - ja gar nicht beklagen. Er ist so dreissig, hat eine kluge und hübsche Freundin aus gutem Haus. Zudem betreibt er in einer alten Fabrikhalle im Hamburger Vorortviertel Wilhelmsburg seit einigen Jahren ein eigenes Lokal, eben das „Soul Kitchen“, das zwar nicht ganz bombig läuft, jedoch genug zum Leben abwirft. Doch nun tritt Nadine einen Job als Auslandkorrespondentin in Shanghai an, und das ist der Auslöser einer kleinen Krise: Nicht genug, dass Zinos den Beziehungsblues bläst, er grübelt auch über seine Zukunft als Hamburger Lokalbesitzer. Dazu kommt, dass seine Bandscheiben schmerzen und sein Versuch das „Soul Kitchen“ mittels Gourmetkoch aufzumotzen gründlich schief läuft. Zudem hat ein Immobilienhai ein Auge aufs „Soul Kitchen“ geworfen und dann ist da noch Zinos halbseidener Bruder Illias - grossartig in dieser schmierigen Zockerrolle: Moritz Bleibtreu! -, der, in Halbgefangenschaft verlegt, zumindest pro forma einen Job braucht. Keine Freude ist das alles und Zinos bereits drauf und dran... doch nein, wie in von „Im Juli“ über „Solino“ bis „Gegen die Wand“ eigentlich allen Filmen erzählt Fatih Akin auch in „Soul Kitchen“, wie das Leben sich lebt, wenn es trotz allen Tiefschlägen einfach weiter geht. Hübsch-derb und multikulti ist das Bild Hamburgs, das er entwirft. Die Story, rasant erzählt, ist wild, herb aber auch herzhaft-romantisch. Auf dass „Soul Kitchen“, voll heisser Musik und zwar nicht nur Soul, ein typisches Akin‘sches Feelgood-Movie ist - oder wie Akin selber meint: Ein etwas anderer „Heimatfilm“. (Irene Genhart)
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// Fr // 21 Uhr // SOUL KITCHEN
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
BRD 2009, 100 min, Regie: Fatih Akin
Eigentlich kann sich der Deutschgrieche Zinos - hübsch und charismatisch: Adam Bousdoukos - ja gar nicht beklagen. Er ist so dreissig, hat eine kluge und hübsche Freundin aus gutem Haus. Zudem betreibt er in einer alten Fabrikhalle im Hamburger Vorortviertel Wilhelmsburg seit einigen Jahren ein eigenes Lokal, eben das „Soul Kitchen“, das zwar nicht ganz bombig läuft, jedoch genug zum Leben abwirft. Doch nun tritt Nadine einen Job als Auslandkorrespondentin in Shanghai an, und das ist der Auslöser einer kleinen Krise: Nicht genug, dass Zinos den Beziehungsblues bläst, er grübelt auch über seine Zukunft als Hamburger Lokalbesitzer. Dazu kommt, dass seine Bandscheiben schmerzen und sein Versuch das „Soul Kitchen“ mittels Gourmetkoch aufzumotzen gründlich schief läuft. Zudem hat ein Immobilienhai ein Auge aufs „Soul Kitchen“ geworfen und dann ist da noch Zinos halbseidener Bruder Illias - grossartig in dieser schmierigen Zockerrolle: Moritz Bleibtreu! -, der, in Halbgefangenschaft verlegt, zumindest pro forma einen Job braucht. Keine Freude ist das alles und Zinos bereits drauf und dran... doch nein, wie in von „Im Juli“ über „Solino“ bis „Gegen die Wand“ eigentlich allen Filmen erzählt Fatih Akin auch in „Soul Kitchen“, wie das Leben sich lebt, wenn es trotz allen Tiefschlägen einfach weiter geht. Hübsch-derb und multikulti ist das Bild Hamburgs, das er entwirft. Die Story, rasant erzählt, ist wild, herb aber auch herzhaft-romantisch. Auf dass „Soul Kitchen“, voll heisser Musik und zwar nicht nur Soul, ein typisches Akin‘sches Feelgood-Movie ist - oder wie Akin selber meint: Ein etwas anderer „Heimatfilm“. (Irene Genhart)






