Heute gibt es die seltene Gelegenheit zwei spannende holländische Projekte an einem Abend
zu erleben: Die FUJIs werden zu einem experimentellen Kurzfilm improvisieren und das Kilimanjaro Darkjazz Ensemble wird zu einer speziellen Version des Films “ Institute Benjamenta” der Brothers Quay spielen.
Jason Kohnen, der hauptberuflich als Bong-Ra Trommelfelle malträtiert, und Gideon Kiers haben klammheimlich mit einem Seitenprojekt etwas wirklich Besonderes geschaffen: Schon das Debut mit ihrem siebenköpfigen The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble (TKDE) gilt mittlerweile als – wenn auch geheimer – Klassiker der Ehe zwischen Elektronik und Jazz.
Ihr Geheimrezept ist dabei eigentlich ganz einfach: Sie denken in Bildern und nicht in theoretischen Konzepten. Die Komposition wird wie eine Kamera gebraucht. Die digitalen Tools sind die Kamerafilter. Angelehnt an die surrealen Pappmaschee-Filme der Brüder Quay entstehen aus den reduzierten Schablonen komplexe Verflechtungen. In jeder neuen Verschiebung finden sich versteckte Räume und ungeahnte Details. So beginnt »Pearls For Swine« exemplarisch mit filigranen Gitarrenanschlägen, die einladend die Post-Rock-Falle zuschnappen ließen, wäre da nicht ein verzerrter TripHop-Break, der durch Neufokussierung in Hardcore Techno und Breakcore-Gewitter umkippt.
Während beim TKDE eher der Jazz die Grundlage bildet, ist es bei Mt. Fuji der Sound an sich. Und diesen schicken die Musiker durch mäandernde Gassen und dichte Nebelfelder. Gitarrenwände türmen sich – nur geahnt – am Horizont und lodern. Ein Theremin zerschneidet die Luft. Im Mittelpunkt bleibt jedoch Hilary Jefferys grandioses Posaunenspiel, das wie ein Inferno über kurze Subbass-Impulse und die zurückhaltenden Noise-Skulpturen hinweg fegt und diese zugleich zusammen hält. David Lynch dürfte neidisch sein. Tipp!
(Quelle: hhv-mag.com)
05
// So // 21 Uhr // UT Connewitz & Schubladenkonsortium laden ein
MELVINS lite & Big Business
MELVINS lite & Big Business

VVK: 22 zzgl. Gebühr EUR
» themelvins.net
» www.culton.de/melvins-lite-support-leipzig.html
» www.facebook.com/melvinsarmy
» www.ipecac.com
Ein Melvins-Tourstopp in Leipzig ist auf jeden Fall ein Grund zur Freude!
Die Bezeichnung „lite“ ist letztlich nur ein kleiner Hinweis darauf, dass die Band nicht in ursprünglicher Formation, aber mit dem bestbekannten Kern, besetzt aus Buzz Osborne und Dale Crower sowie Trevor Dunn, auftritt. Diese ständig anderen Bandkonstellationen sind es, die laut Buzzo die Langlebigkeit der MELVINS gewährleisten, die verhindern, dass es langweilig wird: „Consider the Freak Puke record the fifth side of the four-sided Melvins’ triangle“ wird zitiert. Radikale Kurswechsel gehören eben zum Prinzip der Band. Immerhin gelten die Melvins als Urheber des sogenannten Sludge Metal, einer Mischung aus Doom Metal und Hardcore Punk. Ihr letztes Album „Freak Puke“ (2012, Ipecac Recordings) lässt spüren, dass das „Lite-Trio“ weniger brachial ist als gewohnt. Ihr Sound ist einmalig, wesentlich subtiler und feiner arrangiert als jemals zuvor.
Dem stehen Big Business in nichts nach, die mittlerweile als "Melvins-Backing-Band" agierenden Noisespezialisten um die beiden Bandköpfe Jared Warren (Karp) und Coady Willis (Murder City Devils). Dabei pendeln sie zwischen Noise/Doom/Sludge und King Crimson vs. Melvins auf Acid mit Hang zu melancholischer Melodik.
VVK läuft bei Culton Tickets im Peterssteinweg und online sowie in der Buchhandlung W. Otto & Nachf. direkt neben dem UT.
Die Bezeichnung „lite“ ist letztlich nur ein kleiner Hinweis darauf, dass die Band nicht in ursprünglicher Formation, aber mit dem bestbekannten Kern, besetzt aus Buzz Osborne und Dale Crower sowie Trevor Dunn, auftritt. Diese ständig anderen Bandkonstellationen sind es, die laut Buzzo die Langlebigkeit der MELVINS gewährleisten, die verhindern, dass es langweilig wird: „Consider the Freak Puke record the fifth side of the four-sided Melvins’ triangle“ wird zitiert. Radikale Kurswechsel gehören eben zum Prinzip der Band. Immerhin gelten die Melvins als Urheber des sogenannten Sludge Metal, einer Mischung aus Doom Metal und Hardcore Punk. Ihr letztes Album „Freak Puke“ (2012, Ipecac Recordings) lässt spüren, dass das „Lite-Trio“ weniger brachial ist als gewohnt. Ihr Sound ist einmalig, wesentlich subtiler und feiner arrangiert als jemals zuvor.
Dem stehen Big Business in nichts nach, die mittlerweile als "Melvins-Backing-Band" agierenden Noisespezialisten um die beiden Bandköpfe Jared Warren (Karp) und Coady Willis (Murder City Devils). Dabei pendeln sie zwischen Noise/Doom/Sludge und King Crimson vs. Melvins auf Acid mit Hang zu melancholischer Melodik.
VVK läuft bei Culton Tickets im Peterssteinweg und online sowie in der Buchhandlung W. Otto & Nachf. direkt neben dem UT.
07
// Di // 21 Uhr //
KADAVAR (bln// nuclear blast) & Shandy Mandies (lpz)
KADAVAR (bln// nuclear blast) & Shandy Mandies (lpz)

Abendkasse: 12 EUR / 10 EUR ermäßigt
» https://www.facebook.com/KadavarOfficial
» www.nuclearblast.de/de/label/music/band/about/2893136.kadavar.html
» www.culton.de/catalogsearch/result/?q=kadavar
Für Homer Simpson ist gute Musik immer mit einem zwanghaften Nicken verbunden, das gleichsam jede einzelne Note bejaht. Es gibt allerdings Bands, bei denen ist es mit einfachem Kopfschütteln nicht getan. Bei Kadavar zum Beispiel - da will und muss alles wackeln. Arme, Beine, Bärte. Hüfte, Knie und Fußgelenk. Und das, obwohl die Berliner von ekstatischer Tanzmusik und Dancefloor-Groove genauso weit entfernt sind wie von ihrem letzten
Friseurbesuch.
Mit Erscheinen ihrer Debutscheibe im letzten Jahr – deren erste 1000er-Auflage noch während der Tour vergriffen war – glaubte man, die Evolution des Rock habe in den letzten Jahrzehnten still gestanden, Schlaghose und Plateauschuhwerk seien immer noch stilsicherer Bestandteil der Rockerattitüde. Musikalisch greifen Kadavar-Songs auf den doomigen Hard Rock der Siebziger zurück, ihre Strukturen dominieren tonnenschwere Riffs, werden nur von Gitarrensoli und von Wolfs nicht minder kreischender Stimme in der Senkrechten gehalten. Es reiht sich also Urtümliches an Archaisches.
Mit dem Wechsel zum renommierten Metal-Label Nuclear Blast hat sich an all dem erstmal nichts geändert, allenfalls ist Kadavars Musik noch gitarrenlastiger geworden. Der erste Appetizer "Doomsday Machine" verkündet jedenfalls nicht nur den sich wiederholenden Weltuntergang rüttelt zusätzlich an der Belastbarkeit der Nackenmuskulatur.
VVK über Culton (Peterssteinweg 9) oder neben stehenden Link:
Friseurbesuch.
Mit Erscheinen ihrer Debutscheibe im letzten Jahr – deren erste 1000er-Auflage noch während der Tour vergriffen war – glaubte man, die Evolution des Rock habe in den letzten Jahrzehnten still gestanden, Schlaghose und Plateauschuhwerk seien immer noch stilsicherer Bestandteil der Rockerattitüde. Musikalisch greifen Kadavar-Songs auf den doomigen Hard Rock der Siebziger zurück, ihre Strukturen dominieren tonnenschwere Riffs, werden nur von Gitarrensoli und von Wolfs nicht minder kreischender Stimme in der Senkrechten gehalten. Es reiht sich also Urtümliches an Archaisches.
Mit dem Wechsel zum renommierten Metal-Label Nuclear Blast hat sich an all dem erstmal nichts geändert, allenfalls ist Kadavars Musik noch gitarrenlastiger geworden. Der erste Appetizer "Doomsday Machine" verkündet jedenfalls nicht nur den sich wiederholenden Weltuntergang rüttelt zusätzlich an der Belastbarkeit der Nackenmuskulatur.
VVK über Culton (Peterssteinweg 9) oder neben stehenden Link:
10
// Fr // 21 Uhr //
MOUNTAINS (us// thrill jockey) & Rauelsson (bln)
MOUNTAINS (us// thrill jockey) & Rauelsson (bln)

12 EUR / 10 EUR ermäßigt
» www.thrilljockey.com/thrill/Mountains/Centralia#.UV6r_T4nwzw
» https://soundcloud.com/sonic-pieces/rauelsson-liebre
Die Mountains, Brendon Anderegg und Koen Holtkamp aus Brooklyn, türmen für ihr aktuelles, viertes Album Berge, Zentralmassive von Gitarren, Orgeln, Klavieren, Electronics, Akkordeons, Glocken, Mundharmonikas und Fieldrecordings auf...bis sich an die dreißig Spuren zu einem dichten und undurchschaubar verschachtelten Ambient-Drone-Orchesterwerk verweben. Auf harsche digitale Bearbeitung verzichten die beiden dabei, und so klingt das Ganze nach glitzernden Bergseen, klarer Luft. Die Sonne knallt ein bisschen, das Auge blickt in verbläute Fernen.
Diese Atmo ziehen die beiden konsequent und ohne doppelten Boden durch. Ihr Fokus liegt auf zudem auf dem Handwerk, der Entwicklung eines Verfahrens, das sie so auch live umsetzen: ihr Spiel auf diversen Instrumenten durchläuft analogelektronische Prozesse, trickreich verschaltet, aber unter Verzicht auf Computer. Der dichte, wogende Klangstrom mit einem Rückgrat aus stehenden Orgelsounds entspringt so der Verschmelzung einer ganz organisch direkten Folk-Herangehensweise mit moderner Studio-Elektronik. Schimmernd-strahlender Sommer-Ambient irgendwo zwischen Emeralds und Cluster.
Ihre Perfomance im UT wird durch Visuals begleitet.
Diese Atmo ziehen die beiden konsequent und ohne doppelten Boden durch. Ihr Fokus liegt auf zudem auf dem Handwerk, der Entwicklung eines Verfahrens, das sie so auch live umsetzen: ihr Spiel auf diversen Instrumenten durchläuft analogelektronische Prozesse, trickreich verschaltet, aber unter Verzicht auf Computer. Der dichte, wogende Klangstrom mit einem Rückgrat aus stehenden Orgelsounds entspringt so der Verschmelzung einer ganz organisch direkten Folk-Herangehensweise mit moderner Studio-Elektronik. Schimmernd-strahlender Sommer-Ambient irgendwo zwischen Emeralds und Cluster.
Ihre Perfomance im UT wird durch Visuals begleitet.
11
// Sa // 21 Uhr //
SEBASTIAN LIND (dk) + James Hersey
SEBASTIAN LIND (dk) + James Hersey
Sebastian Lind aus Dänemark verbringt seine Zeit zumeist im Aufnahmestudio. Er ist kein Singer/Songwriter im klassischen Sinne. Dafür schiebt die Wundertüte Pop allmorgendlich zu viele unterschiedliche Spielweisen durch die Studio-Eingangstür. Songs zu schreiben und sie dann nur mit der Gitarre aufzunehmen, käme ihm nicht in den Sinn. Jedenfalls nicht ausschließlich. Die Elektronik bietet Möglichkeiten, Songideen auf interessante Fährten zu locken. Das Klack-Klack in angewandter Repetitionstechnik macht aus Sebastian Lind noch keinen akustischen Kalkbrenner, aber hebt ihn aus dem Schnulzenschmalz. Seinem komplett in Eigenregie produziertem Album „I Will Follow“ wird eine gewisse Melancholie attestiert. Sebastian verpackt die Welt freilich nicht grau. Manchmal liegt der Spaß einfach unter einer Staubwolke…
Ein spannender junger Musiker und ein Konzerttipp für Leute die Me And My Drummer und Konsorten mögen!
Der Vorverkauf hat bereits begonnen, Eure Tickets erhaltet Ihr z.B. bei der Ticketgalerie.
Ein spannender junger Musiker und ein Konzerttipp für Leute die Me And My Drummer und Konsorten mögen!
Der Vorverkauf hat bereits begonnen, Eure Tickets erhaltet Ihr z.B. bei der Ticketgalerie.
14
// Di // 21 Uhr // UT Connewitz & Schubladekonsortium laden ein:
Mt. EERIE (band version) & Parenthetical Girls
Mt. EERIE (band version) & Parenthetical Girls
Phil Elverum ist Mount Eerie. Der 34-jährige Multiinstrumentalist aus der Gegend um Washington hat in einigen anderen Bands gespielt und als Produzent gearbeitet bevor er 1997 begann, seine Soloarbeiten zunächst unter dem Namen „The Microphones“ zu veröffentlichen. Phil Elverums Musik wird irgendwann mal ganze Drehbücher und Romangeschichten anregen, womöglich hat sie das sogar schon längst. Nachdem der Songwriter und Soundkünstler mit ‘Wind’s Poem’ ein famoses Ambientwerk mit tonnenschweren E-Gitarren eingespielt hat, gibt er sich mit seinem neuen Werk ‘Clear Moon’ wieder deutlich leichter. Im UT wird Mt. Eerie in der Band-Version zu erleben sein. Man darf durchaus gespannt sein, denn was genau live passiert, weiß man bei Herrn Elverum nie.
Parenthetical Girls: „Unkonventionell“ ist vielleicht der erfolgsversprechendste Versuch. Obsessiv, exzentrisch: auch nicht schlecht. Wie soll man denn bloß diesen Sound, der in der Fachpresse manchmal Artschool genannt wird, treffender beschreiben? Die Idee ist ja gar nicht so falsch. Jherek Bischoff hat mit den Größen der Annäherung zwischen Bildender Kunst und Musik (wer hat die beiden eigentlich getrennt?) zusammengearbeitet: u.A. Brian Eno, David Byrne oder Jamie Stewart/XiuXiu. Im Vordergrund des Band-Daseins steht die Performance, der Akt, das Jetzt. Theatralische Dramen, exaltierten Tanz und generell unpackbar schöne und brüchige Musik voller Glockenklang in allen Facetten. Und dazu diese Stimme! Mit dabei sind auf dieser Tour auch zwei Mitglieder der Band Menomena.
Parenthetical Girls: „Unkonventionell“ ist vielleicht der erfolgsversprechendste Versuch. Obsessiv, exzentrisch: auch nicht schlecht. Wie soll man denn bloß diesen Sound, der in der Fachpresse manchmal Artschool genannt wird, treffender beschreiben? Die Idee ist ja gar nicht so falsch. Jherek Bischoff hat mit den Größen der Annäherung zwischen Bildender Kunst und Musik (wer hat die beiden eigentlich getrennt?) zusammengearbeitet: u.A. Brian Eno, David Byrne oder Jamie Stewart/XiuXiu. Im Vordergrund des Band-Daseins steht die Performance, der Akt, das Jetzt. Theatralische Dramen, exaltierten Tanz und generell unpackbar schöne und brüchige Musik voller Glockenklang in allen Facetten. Und dazu diese Stimme! Mit dabei sind auf dieser Tour auch zwei Mitglieder der Band Menomena.
15
// Mi // 20:30 Uhr // ... auf Rangoon-Tour
MAX PROSA (d)
MAX PROSA (d)
'Max Prosa beherrscht die Kunst, Lieder zu machen, die wie selbstverständlich auf den klassischen Instrumenten der Popgeschichte ins Rollen kommen. Sie sind einfach, ohne simpel zu sein, und Max erzählt mit Leidenschaft und zwingendem Singsang. Es ist Musik, die so individuell ist, dass sie aneckt, aber doch universell genug, dass sie berührt.' (Melodie & Rhythmus 03/2011)
Mit siebzehn machte er Abitur, das anschließende Studium der Physik und Philosophie brach er ab, als er seine Liebe zur Musik entdeckte. Jetzt ist Max Prosa einundzwanzig, schildert kleine Geschichten über große Themen und schafft es, die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen zu zeigen. Seine kantigen Texte kommen ohne adoleszente Selbstfindungslyrik und peinliche Pubertätspoesie aus. Er eckt an und berührt.Akustisch ist das Ganze eingebettet in eine wärmende Folk-Ästhetik, die auf verspielte Soundtüfteleien weitgehend verzichtet. Elemente wie Hackbrett, Glockenspiel und Streicher-Arrangements werden von seiner Band ergänzt, die gefühlvollen Gitarren-Melodien bilden aber immer das Herzstück seiner berührenden Vocals und tiefgreifenden Lyrics. Die Bühne ist sein Zuhause, er bereitet sich zwar auf seine Konzerte vor, aber er plant sie nicht und so ist jedes Konzert anders.
Der VVK hat bereits begonnen. Ihr bekommt Tickets direkt über Max`Webseite oder bei den üblichen Vorverkaufsstellen.
Mit siebzehn machte er Abitur, das anschließende Studium der Physik und Philosophie brach er ab, als er seine Liebe zur Musik entdeckte. Jetzt ist Max Prosa einundzwanzig, schildert kleine Geschichten über große Themen und schafft es, die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen zu zeigen. Seine kantigen Texte kommen ohne adoleszente Selbstfindungslyrik und peinliche Pubertätspoesie aus. Er eckt an und berührt.Akustisch ist das Ganze eingebettet in eine wärmende Folk-Ästhetik, die auf verspielte Soundtüfteleien weitgehend verzichtet. Elemente wie Hackbrett, Glockenspiel und Streicher-Arrangements werden von seiner Band ergänzt, die gefühlvollen Gitarren-Melodien bilden aber immer das Herzstück seiner berührenden Vocals und tiefgreifenden Lyrics. Die Bühne ist sein Zuhause, er bereitet sich zwar auf seine Konzerte vor, aber er plant sie nicht und so ist jedes Konzert anders.
Der VVK hat bereits begonnen. Ihr bekommt Tickets direkt über Max`Webseite oder bei den üblichen Vorverkaufsstellen.
22
// Mi // 21 Uhr //
MASTER MUSICIANS OF BUKKAKE (us// important) & Kerretta (nzl// golden antenna) & Abrakadabra
MASTER MUSICIANS OF BUKKAKE (us// important) & Kerretta (nzl// golden antenna) & Abrakadabra
Die Master Musicians Of Bukkake kommen aus Seattle und sind ebenso prominent besetzt wie ihre Musik einzigartig und ihre Auftritt groteskt sind. Neben Randall Dunn, der u.a. für Sunn O))), Earth und Six Organs Of Admittance Alben produzierte, verbergen sich hinter den Musicians Leute, die bei Earth, Diminished Men und den Secret Chiefs die Finger im Spiel haben oder sich im Umfeld verwandter Projekte herumtreiben.
Klingt nach Supergroup, ist aber keineswegs Stadionrock, sondern Psychedelic Extravaganza, die orientalischen Trance und Schamanismus verbindet und sich bei jeder nur denkbaren musikalischen Tradition bedient. Arabische, asiatische und indische Einflüsse werden zu einer wild-psychedelischen Musik zusammengebraut, die „rockt“, aber alles andere als Rockmusik ist.
Ihre Auftritte absolvieren die Musicians gerne als Tuaregs, Großwesire oder wie bei ihrer letzten UT-Performance mit Alphorn und in Burka am UN-Rednerpult.
Klingt nach Supergroup, ist aber keineswegs Stadionrock, sondern Psychedelic Extravaganza, die orientalischen Trance und Schamanismus verbindet und sich bei jeder nur denkbaren musikalischen Tradition bedient. Arabische, asiatische und indische Einflüsse werden zu einer wild-psychedelischen Musik zusammengebraut, die „rockt“, aber alles andere als Rockmusik ist.
Ihre Auftritte absolvieren die Musicians gerne als Tuaregs, Großwesire oder wie bei ihrer letzten UT-Performance mit Alphorn und in Burka am UN-Rednerpult.
30
// Do // 21 Uhr //
DOPETHRONE (can) & Huata (f)
DOPETHRONE (can) & Huata (f)
Im UT begrüßen dürfen wir die Sludge-Formation DOPETHRONE aus Montreal (KANADA). Wie der Name vielleicht schon erahnen lässt wird uns hier in Sachen Sludge- Metal der absolute Ausbruch geboten.
DP ist eine brilliante Band die sich, gefühlt, einen zähen Brei aus den Zutaten Black Sabbath, Electric Wizard und EyeHateGod gebraut hat und diesen ohne Kompromisse an diesen Abend über uns ergießen wird. Brachiales tiefgestimmtes Riffing und das tickende Drumming vereinen sich zu einem Rauschzustand der seinesgleichen sucht.
An diesem Abend werden sie unterstützt von der südfranzösischen Band HUATA. Huata spielen eine extrem eindringliche und fesselnde Mischung aus Stoner / Sludge / Doom / Drone Metal Musik mit dem Hang zum Occult Psych-Rock. Sie sind wahrscheinlich eine der im Moment eindringlichsten Bands dieses Subgenres. Im letzten Jahr haben sie mit ihrer fulminanten Debüt EP begeisterte Kritiken erhascht. Wer Church Of Misery, Ghost oder Electric Wizard und Ramses abfeiert, wird dieser Band wohl ebenfalls Tribut zollen. Mit ihrer Debüt LP Atavist Of Mann, haben sie gerade ein ALBUM veröffentlicht, dass sich 62 Minuten lang auf Meisterkurs in Occult Angetrieben Doom Metal bewegt.
DP ist eine brilliante Band die sich, gefühlt, einen zähen Brei aus den Zutaten Black Sabbath, Electric Wizard und EyeHateGod gebraut hat und diesen ohne Kompromisse an diesen Abend über uns ergießen wird. Brachiales tiefgestimmtes Riffing und das tickende Drumming vereinen sich zu einem Rauschzustand der seinesgleichen sucht.
An diesem Abend werden sie unterstützt von der südfranzösischen Band HUATA. Huata spielen eine extrem eindringliche und fesselnde Mischung aus Stoner / Sludge / Doom / Drone Metal Musik mit dem Hang zum Occult Psych-Rock. Sie sind wahrscheinlich eine der im Moment eindringlichsten Bands dieses Subgenres. Im letzten Jahr haben sie mit ihrer fulminanten Debüt EP begeisterte Kritiken erhascht. Wer Church Of Misery, Ghost oder Electric Wizard und Ramses abfeiert, wird dieser Band wohl ebenfalls Tribut zollen. Mit ihrer Debüt LP Atavist Of Mann, haben sie gerade ein ALBUM veröffentlicht, dass sich 62 Minuten lang auf Meisterkurs in Occult Angetrieben Doom Metal bewegt.
31
// Fr // 21 Uhr //
COLOUR HAZE (muc// elektrohasch) & Stonebride
COLOUR HAZE (muc// elektrohasch) & Stonebride

VVK: 15 EUR (zzgl. Gebühren) / AK: 18 EUR
» www.colourhaze.de/index.php/media
» www.culton.de/colour-haze-leipzig.html
» www.youtube.com/watch?v=ERa-3T3U--w
Mit diesem Bandnamen und Titeln wie "Weltraummantra" oder "Ewige Blumenkraft", die in der 19-jährigen Band-Historie entstanden, scheinen Colour Haze das fortzuführen, was das Loverock-Musical „Hair“ und The Mamas & The Papas in den 70ern begonnen haben.
Aber, don't panic! Das Trio aus München schreibt keine Good-Vibrations-Hymnen für Blumenkinder, sondern äußert dynamischen, psychedelischen Heavy Rock, der das Label Stoner in Deutschland scheinbar alleine salonfähig hält.
Bekannt sind Colour Haze zudem für ihre monumental-hypnotischen Songs, die live performt gerne die Viertelstunden-Marke durchbrechen und stets durch einen energischen Willen zur Heavyness aufgeknackt werden. Der entlädt sich vor allem in knarzenden, kurzgetakteten Bassläufen und einer brillanten Gitarrenarbeit.
In diesem Sinne: Peace, Brothers and Sisters!
VVK über Buchhandlung Fleischmann (direkt neben dem UT), Culton Tickets (Peterssteinweg 9) und neben stehenden Link.
Aber, don't panic! Das Trio aus München schreibt keine Good-Vibrations-Hymnen für Blumenkinder, sondern äußert dynamischen, psychedelischen Heavy Rock, der das Label Stoner in Deutschland scheinbar alleine salonfähig hält.
Bekannt sind Colour Haze zudem für ihre monumental-hypnotischen Songs, die live performt gerne die Viertelstunden-Marke durchbrechen und stets durch einen energischen Willen zur Heavyness aufgeknackt werden. Der entlädt sich vor allem in knarzenden, kurzgetakteten Bassläufen und einer brillanten Gitarrenarbeit.
In diesem Sinne: Peace, Brothers and Sisters!
VVK über Buchhandlung Fleischmann (direkt neben dem UT), Culton Tickets (Peterssteinweg 9) und neben stehenden Link.







