UFOMAMMUT kommen! Und sie fahren eine Wall Of Sound auf, die mit ihrer Wucht und Finesse ihresgleichen sucht. Der totale Wahnsinn! Eine unglaubliche Mixtur aus massiven Doomriffs, spacigen elektronischen Klängen und psychedelischen Einfärbungen. Dabei gehen die Italiener sehr vielschichtig ans Werk, pendeln zwischen progressiven Postrock-Verweisen und ambient-artigen Klangteppichen, ohne dabei ihre wuchtige Super-Heaviness zu verlieren. Die Tracks sind oft in langen Bögen angelegt, wie z.B. “Eve” ein 45 minütiges Epos, das in 5 Akte unterteilt ist. Eine intensive Erfahrung, die zudem auch mit der eigenen Lightshow verknüpft ist. Das Konzert wird ein audio-visuelles Erlebnis!!
17
// Fr // 21 Uhr // UT Connewitz & FlossBros. laden ein:
DAMIEN JURADO (us/ secretly canadian)
DAMIEN JURADO (us/ secretly canadian)
Diesen Mann singen zu hören ist ein einschneidendes Erlebnis. Ihn singen zu sehen, dürfte die Intensität des Erlebens noch einmal verstärken. Damien Jurado, einer der begnadetsten Singer-Songwriter unserer Zeit, ist mit seinem neuen und nunmehr neunten Album durch Europa unterwegs.
Minimalistisch mutet die Instrumentierung von "Saint Bartlett" an, verhalten klagend der Gesang, alltäglich die Geschichten, die der Erzähler preisgibt.
Doch gerade in diesen Komponenten liegt die unglaubliche Emotionalität und Präsenz der Songs. Und die kriegen auch die Zuhörer ohne Umwege zu spüren. Damien Jurado berührt und es wird dringend dazu geraten, sich diesen stimmgewordenen Diamanten auf keinen Fall entgehen zu lassen.
Minimalistisch mutet die Instrumentierung von "Saint Bartlett" an, verhalten klagend der Gesang, alltäglich die Geschichten, die der Erzähler preisgibt.
Doch gerade in diesen Komponenten liegt die unglaubliche Emotionalität und Präsenz der Songs. Und die kriegen auch die Zuhörer ohne Umwege zu spüren. Damien Jurado berührt und es wird dringend dazu geraten, sich diesen stimmgewordenen Diamanten auf keinen Fall entgehen zu lassen.
19
// So // 17 Uhr // Konzert zum Sonntag
C.W. Stoneking And His Primitive Horn Orchestra (aus) & Chip Kanonee (l.e.)
C.W. Stoneking And His Primitive Horn Orchestra (aus) & Chip Kanonee (l.e.)

10 EUR
» Karten reservieren
» www.cwstoneking.com
» www.youtube.com/watch?v=Jgncwm9cMio&feature=player_embedded#!
» www.myspace.com/cwstoneking
» www.myspace.com/chipkanonee
Ob er zum Blues fand oder ob der Blues ihn fand, ist nicht überliefert... als wäre das Rad der Zeit zurück gedreht erscheint es einem wenn C.W. STONEKING mit seinen von Werkarbeit gezeichneten Händen in die Saiten greift. Mit einer Stimme so schwarz wie Teer und Liedern so staubig wie das karge Land, das STONEKING beim zurückgezogenen Leben in den Outlands vor seiner Hütte vorfand, zieht der Handyman mit seinem Primitive Horn Orchestra über Europas Bühnen und holt einem endgültig zurück in Zeiten, wo jeder feierte und wo die Männer noch zu tanzen wussten. Traurige Lieder und Erinnerungen an vergilbte schwarz-weiß Fotos und Zeiten die hart und entbehrungsreich waren, und in denen gerade deshalb der Blues seine Anfänge nahm.
Wem bei Songs wie “Jungle Lullaby” nicht warm um`s Herz wird, der hat definitiv keines.
Ladies and Gentlemen, das ist der Wahnsinn! Das ist unglaublich gut! Das darf man echt nicht verpassen! So etwas bekommt man definitiv nicht alle Tage geboten!
P.S.: C.W. Stonekings letztes Album "Jungle Blues" wurde übrigens als Best Blues und Roots Album mit dem Aria Awards 2009, dem australischen Pendant zum Grammy ausgezeichnet.
Und dazu Chip Kanonee: verwurzelt in Jazz, Country und Folk und dem Anspruch an das Ursprüngliche – Chip Kanonee erspielt sich die Einfachheit vor einem orchestralen Horizont. Bossa Nova-Rhythmen als Wegbegleiter lassen aus den nordamerikanischen Einflüssen eine Klanglandschaft von eigensinniger Schönheit entstehen.
Felsblöcke schneiden Kulisse. Ein kleines Schiff lässt sich treiben. Dampf wärmt die Kajüte, die Kajüte ist erfüllt von Musik. Hafeneinfahrt nach einer langen Reise. Von hier aus zu Fuß.
Wem bei Songs wie “Jungle Lullaby” nicht warm um`s Herz wird, der hat definitiv keines.
Ladies and Gentlemen, das ist der Wahnsinn! Das ist unglaublich gut! Das darf man echt nicht verpassen! So etwas bekommt man definitiv nicht alle Tage geboten!
P.S.: C.W. Stonekings letztes Album "Jungle Blues" wurde übrigens als Best Blues und Roots Album mit dem Aria Awards 2009, dem australischen Pendant zum Grammy ausgezeichnet.
Und dazu Chip Kanonee: verwurzelt in Jazz, Country und Folk und dem Anspruch an das Ursprüngliche – Chip Kanonee erspielt sich die Einfachheit vor einem orchestralen Horizont. Bossa Nova-Rhythmen als Wegbegleiter lassen aus den nordamerikanischen Einflüssen eine Klanglandschaft von eigensinniger Schönheit entstehen.
Felsblöcke schneiden Kulisse. Ein kleines Schiff lässt sich treiben. Dampf wärmt die Kajüte, die Kajüte ist erfüllt von Musik. Hafeneinfahrt nach einer langen Reise. Von hier aus zu Fuß.
24
// Fr // 20:30 Uhr // BURNT FRIEDMAN & JAKI LIEBEZEIT
34. Leipziger Jazztage
34. Leipziger Jazztage

18 EUR / 12 EUR ermäßigt
» Karten reservieren
» www.jazzclub-leipzig.de
» www.myspace.com/burntfriedmanjakiliebezeit
» www.ticketgalerie.de
Spricht man über innovative Musik aus Deutschland während der musikhistorisch aufregendsten Epoche, dann fallen fast immer 3 Namen: Kraftwerk, Neu und Can. Geht es darum, den bis heute einflussreichsten Trommler zu bestimmen, dann ist Jaki Liebezeit sicher einer der interessantesten Figuren.
Liebezeit konzipierte nicht nur sein eigenes, auf Zyklen beruhendes Trommelsystem, sondern entwickelte auch ein neuartiges, auf das nötigste konzentrierte Drumset.
Friedman und Liebezeit fanden sich 2001 in Köln. Beide teilen eine Vorliebe für sogenannte geheime Rhythmen - wenig gebräuchliche, der westlichen Kultur fremde Rhythmen. Zusammen folgen sie nun ihrer gemeinsamen Vision von neuer Musik. Beide Künstler haben sich ganz bewusst vom west-europäischen, anglo-amerikanischen Regelrhythmus abgewendet um ihre Formensprache auf alle global verfügbaren Rhythmen zu erweitern. Jaki Liebezeit: "Unsere Musik hat möglicherweise viele Elemente dieser Erde aufgenommen, ohne bestmmte Elemente zu featuren. Die einzelnen Elemente sind abstrahiert worden, da ist kein nationaler Charakter mehr vorhanden oder ethnischer Charakter, nichts Typisches aus Sevilla, aus Istanbul, sondern es sind die Gemeinsamkeiten, die alle Musikarten gemein haben. Diese sind abstrahiert und verarbeitet worden."
Friedman und Liebezeit sind so gut eingespielt wie nie zuvor, daher sind die vorliegenden Titel weniger als bisher üblich von Nachbearbeitung und Schnittechniken geprägt, als von der Körperlichkeit und Behandlung der gespielten Instrumente.
Pressestimmen
...endlessly inventive and smooth as silk. (The Wire)
...sounds like the modern jazz quartet of the 24th century...(Uncut)
Liebezeit konzipierte nicht nur sein eigenes, auf Zyklen beruhendes Trommelsystem, sondern entwickelte auch ein neuartiges, auf das nötigste konzentrierte Drumset.
Friedman und Liebezeit fanden sich 2001 in Köln. Beide teilen eine Vorliebe für sogenannte geheime Rhythmen - wenig gebräuchliche, der westlichen Kultur fremde Rhythmen. Zusammen folgen sie nun ihrer gemeinsamen Vision von neuer Musik. Beide Künstler haben sich ganz bewusst vom west-europäischen, anglo-amerikanischen Regelrhythmus abgewendet um ihre Formensprache auf alle global verfügbaren Rhythmen zu erweitern. Jaki Liebezeit: "Unsere Musik hat möglicherweise viele Elemente dieser Erde aufgenommen, ohne bestmmte Elemente zu featuren. Die einzelnen Elemente sind abstrahiert worden, da ist kein nationaler Charakter mehr vorhanden oder ethnischer Charakter, nichts Typisches aus Sevilla, aus Istanbul, sondern es sind die Gemeinsamkeiten, die alle Musikarten gemein haben. Diese sind abstrahiert und verarbeitet worden."
Friedman und Liebezeit sind so gut eingespielt wie nie zuvor, daher sind die vorliegenden Titel weniger als bisher üblich von Nachbearbeitung und Schnittechniken geprägt, als von der Körperlichkeit und Behandlung der gespielten Instrumente.
Pressestimmen
...endlessly inventive and smooth as silk. (The Wire)
...sounds like the modern jazz quartet of the 24th century...(Uncut)




